Dienstag, 21. November 2017

4. Demenztag am 19. Oktober

Weinheim knĂŒpft ein „Netzwerk Demenz“

Weinheim, 18. August 2014. (red/pm) Weinheim knĂŒpft ein „Netzwerk Demenz“: Dieter Gerstner organisiert bereits zum zweiten Mal Schulungen fĂŒr „Demenzpaten“. Der 4. Demenztag findet am 19. Oktober statt. [Weiterlesen…]

"Anton aus Tirol" in Weinheim

„DJ Ötzi“ kommt zur „Tour de LĂ€ndle“

DJ Pressefotos Es ist Zeit (2012) - CMS Source

DJ Ötzi singt zur „Tour de LĂ€ndle“. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 19. Juli 2013. (red/pm) DJ Ötzi ist ist schon lange im GeschĂ€ft und sehr bekannt. Zur Freude von Weinheim singt er zur „Tour de LĂ€ndle“ am Freitag, 26. Juli, im Weinheimer Sepp-Herberger-Stadion. Der Eintritt ist frei. [Weiterlesen…]

Dritter Demenztag am 13. Oktober

Weinheim knĂŒpft ein „Netzwerk Demenz“

alzheimer verein

Was können wir tun, damit Menschen mit Demenz so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können? Diese Frage stellt sich nicht nur Dieter Gerstner, sondern auch die Mitglieder des Fördervereins Alzheimer e.V. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 09. Juli 2013. (red/pm) Dieter Gerstner kennt sich beim Thema Demenz aus, wie nur wenig andere Menschen. „Die zentrale Frage unserer Gesellschaft wird lauten: Was können wir tun, damit Menschen mit Demenz so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können?“, sagt der Pflegedienstleiter im Ruhestand. [Weiterlesen…]

„Job Central“ bot AchtklĂ€sslern „Berufe-Parcours“

FĂŒr die MĂ€dchen ein „Nagelstudio“

Beim „Berufe-Pacours“ konnten SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der 8. Klasse herausfinden, welcher Job ihnen zukĂŒnftig Spaß machen könnte. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 07. Februar 2013. (red/pm) Da bekommt der Begriff „Nagel-Studio“ nochmal eine ganz neue Bedeutung. Mit roten Backen und aufgeregt leuchtenden Augen sitzen die zwei MĂ€dchen vor dem dicken Holzbalken. „Jetzt, los“, gibt eine das Kommando. Und ihre Freundin schwingt den Zimmermannshammer – so lange bis alle NĂ€gel im Holz versenkt sind. Die MĂ€dchen kichern und ziehen zur nĂ€chsten Station: Spiegelschrift ĂŒben. Auch das ist alles andere als leicht. Und dennoch: Wer spĂ€ter einmal als Frisörin arbeiten will oder als Zahnarzthelferin, der sollte sich damit zurechtfinden.

Information der Stadt Weinheim:

„So war der „Berufe-Parcours“, den die Regionale Jugendagentur „Job Central“ jetzt AchtklĂ€sslern aus der Region bot, ein echter Test fĂŒr das spĂ€tere Leben. Mehr als 25 Stationen waren jetzt im Saal des Rolf-Engelbrecht-Hauses aufgebaut. Rund 30 Frauen und MĂ€nner begleiteten die Jugendlichen durch den Parcours, gaben Anleitung und Hilfestellung: Mitarbeiter von „Job Central“, Lehrer der beteiligten Schulen und ehrenamtliche Helfer des Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufsstart WUB.

„Es geht zunĂ€chst einmal darum, dass die Jugendlichen ihre Talente und Vorlieben spĂŒren“, beschrieb Job Central-Leiterin Brigitte Weichert. Auch darum, zu erkennen, was Spaß macht und was gar nicht. Wenn ein junger Mensch schon beim Anblick eines Plastikorgans fĂŒr eine Puppe ein Problem bekomme, eigne er sich wahrscheinlich eher weniger zum Arzthelfer. Und eine kĂŒnftige Frisörin sollte sich schon trauen, in das Haar einer Schaufensterpuppe zu fassen. Einen ganzen Vormittag lang konnten die AchtklĂ€ssler also ausprobieren, was sie spĂ€ter mal gerne arbeiten wollen. MĂ€dchen und Jungen haben den Parcours ĂŒbrigens getrennt absolviert, um die Tests möglichst frei von Rollenzuschreibungen zu absolvieren. „Ein super Service“, bescheinigte eine Lehrerin der Jugendagentur.

Beteiligte Schulen waren die Karl-Drais-Schule, also die Grund- und Werkrealschule Hirschberg/Heddesheim, die Peter-Koch-Schule und die Karrillon-Schule in Weinheim, die Werkrealschule Unterer Neckar Ladenburg, die Friedrich-Schiller-Schule aus Hemsbach sowie die Kurpfalzschule aus Schriesheim. UnterstĂŒtzt wurde „Job Central“ von der Volksbank Weinheim, der Volksbankstiftung Weinheim, der BĂŒrgerstiftung Weinheim, der Jugendagentur Heidelberg, dem Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufstart WUB, der Arbeitsagentur Mannheim und vom EuropĂ€ischen Sozialfond.“

„Job Central“ veranstaltet fĂŒr die Schulen wieder einen „Berufeparcours“

Weil der Job auch Spaß machen soll

Weinheim/Bergstraße, 29. Januar 2013. (red/pm)  Es sind die Handgriffe, die spĂ€ter einmal in Fleisch und Blut ĂŒbergehen sollen. Das spiegelverkehrte Zeichnen zum Beispiel. Frisörinnen und Zahnarzthelferinnen brauchen das tĂ€glich. Einen Piepser anzuschließen, das wird fĂŒr einen Mechatroniker ebenso zum TagesgeschĂ€ft gehören wie das Tisch eindecken fĂŒr einen Restaurant-Fachangestellten. „Macht mir so etwas Spaß?“ „Geht mir das leicht von der Hand?“ „Liegt mir das?“

Information der Stadt Weinheim:

„Das sind Fragen, die sich AchtklĂ€sslerinnen und AchtklĂ€ssler der Haupt- und Werkrealschulen der Region natĂŒrlich stellen: „Welcher Beruf passt einmal zu mir?“ Die Regionale Jugendagentur „Job Central“, die Jugendliche von der Bergstraße und dem vorderen Odenwald an das Berufsleben heranfĂŒhrt, bietet jetzt wieder einmal die Möglichkeit, Antworten zu finden. Am Dienstag, 5. Februar, von 9 Uhr bis 13 Uhr, veranstaltet „Job Central“ im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim einen Berufeparcours, bei dem die Jugendlichen spielerisch mit den AblĂ€ufen verschiedenerBerufe vertraut gemacht werden.

An etwa 25 Stationen können die Jugendlichen praktische berufliche Übungen ausfĂŒhren und somit einen Einblick in verschiedene Berufsfelder bekommen. Die SchĂŒler wĂ€hlen sich eine bestimmte Anzahl von Aufgaben aus, die sie gerne bearbeiten möchten und notieren sich anschließend auf einem Laufzettel, mit welchem Erfolg sie diese lösen konnten. Beteiligte Schulen sind die Karl-Drais-Schule, also die Grund- und Werkrealschule Hirschberg/Heddesheim, die Peter-Koch-Schule und die Karrillon-Schule in Weinheim, die Werkrealschule Unterer Neckar Ladenburg, die Friedrich-Schiller-Schule aus Hemsbach sowie die Kurpfalzschule aus Schriesheim.

MĂ€dchen und Jungen absolvieren den Parcours ĂŒbrigens getrennt, um die Tests möglichst frei von Rollenzuschreibungen ausprobieren zu können. UnterstĂŒtzt wird „Job Central“ von der Volksbank Weinheim, der Volksbankstiftung Weinheim, der BĂŒrgerstiftung Weinheim, der Jugendagentur Heidelberg, dem Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufstart WUB, der Arbeitsagentur Mannheim und vom EuropĂ€ischen Sozialfond.“

Am 10. MĂ€rz zieht der traditionsreiche Umzug wieder durch Weinheim

Anmelden zum Sommertagszug

Die Plakette des Weinheimer Sommertagszug 2013. Quelle: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 18. Januar 2013. (red/pm) Auch wenn sich der Winter jetzt gerade festsetzt: Am Sonntag, 10. MĂ€rz, kann sich der FrĂŒhling dieses Jahr nicht lĂ€nger drĂŒcken. Denn an diesem Sonntag feiert Weinheim wieder seinen traditionellen Sommertagszug. Es wird wieder der grĂ¶ĂŸte Umzug seiner Art in der ganzen Region sein. Bei schönem Wetter zieht es oft bis zu 20.000 Menschen in die Stadt.

Information der Stadt Weinheim:

„Im Rathaus hat die Anmeldezeit begonnen. Gruppen, die teilnehmen möchten, sollen sich bis spĂ€testens 1. Februar beim KulturbĂŒro, Sabrina Bessler, Rathaus, Obertorstraße 9 (Telefon 06201/82-593, Fax: 06201/82-595, E-Mail: s.bessler@weinheim.de oder kulturbuero@weinheim.de anmelden. Bereits jetzt sind die Kinder mit großem Eifer dabei, sich fĂŒr das bedeutende FrĂŒhlingsfest an der Bergstraße vorzubereiten. Die Sommertagsstecken werden angefertigt, bunt geschmĂŒckte Handwagen und große Motivwagen werden mit viel Liebe hergerichtet.

Zum Vormerken: Die Aufstellung des Zuges erfolgt dann wieder um 13.30 Uhr in der Grundelbachstraße mit Spitze zum Petersplatz. Um 14 Uhr marschiert der Zug in Richtung Marktplatz los. Wie auch in den vergangenen Jahren erhalten die Zugteilnehmer vor Abmarsch des Zuges eine Erinnerungsplakette. Um zu gewĂ€hrleisten, dass jede Gruppe ihre Plaketten erhĂ€lt, sollte bei der Anmeldung ein Ansprechpartner mitgeteilt werden, der die Plaketten bei der Verteilung entgegennimmt.

Die Gruppen, die mit einem großen Wagen am Sommertagszug teilnehmen, mĂŒssen bei der Anmeldung die genaue LĂ€nge und Breite (nicht breiter als 2,55 Meter) des Wagens mitteilen, damit alle sicherheitstechnischen Kriterien eingehalten werden können. Das Thema „FrĂŒhling“ muss auf jeden Fall erkennbar sein. Die am schönsten ausgeschmĂŒckten Wagen erhalten vom Sommertagskomitee einen Preis, ebenso wie die schönsten Steckengruppen, die Gruppen, die am besten singen oder auch die Gruppe mit dem schönsten Erscheinungsbild.

FĂŒr die Anschaffung der Sommertagsplaketten, aber auch fĂŒr andere finanzielle Aufwendungen, die fĂŒr dieses beliebte Festes nötig sind, bittet OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard, die Stadt Weinheim durch eine Geldspende zu unterstĂŒtzen. SelbstverstĂ€ndlich erhalten die Spender eine steuerlich verwendbare Bescheinigung.

Auf folgende Konten der Stadt Weinheim können unter dem Stichwort „Sommertagszug“ Spende ĂŒberwiesen werden: Sparkasse Rhein Neckar Nord (BLZ 670 505 05, Konto 63015555), Volksbank Weinheim (BLZ 670 923 00, Konto 1023802), Deutsche Bank Weinheim (BLZ 670 700 10, Konto 5828009), Commerzbank Weinheim (BLZ 670 400 31, Konto 370150500), Volksbank Kurpfalz H+G Bank (BLZ 670 915 00, Konto 51947401), Postbank AG Karlsruhe (BLZ 660 100 75, Konto 6335754).“

"Skimming"-Aufsatz eine Woche lang unentdeckt

Rund 800 Kunden-Kontodaten bei der Volksbank Weinheim ausgespÀht

Weinheim/Rhein-Neckar, 18. April 2012. (red/pol) Eine ganze Woche lang ist ein Geldautomat der Volksbank Weinheim manipuliert worden. Rund 800 Kundendaten wurden ausgespÀht. Bislang 70.000 Euro Schaden.

Information der Polizei:

„Rund 800 Kunden-Kontodaten an Weinheimer Geldautomaten ausgespĂ€ht („Skimming“); mittlerweile Bargeld von ĂŒber 60 GeschĂ€digten in den USA und Argentinien abgehoben; Sachschaden derzeit bei ca. 70.000.- Euro; Polizei warnt erneut vor ComputerbetrĂŒgern und sucht weitere GeschĂ€digte Weinheim/Miami/Washington/Argentinien:
Eine böse Überraschung erlebten dieser Tage die Benutzer eines Geldautomaten in Weinheim.

Unbekannte TĂ€ter hatten sich zunĂ€chst Zugang zu den Bankdaten von rund achthundert Kunden der Weinheim am Berliner Platz (Multzentrum) verschafft. Im Ausland (in allen bisher bekannten FĂ€llen in Miami, Washington und in Argentinien) waren anschließend GeldbetrĂ€ge von derzeit ĂŒber sechzig bekannten Personen abgehoben worden, die in Weinheim, dem Rhein-Neckar-Kreis und im Pforzheimer Raum wohnen.

Der Sachschaden betrĂ€gt derzeit ca. 70.000.- Euro; wird erfahrungsgemĂ€ĂŸ aber weit höher liegen, als bislang festgestellt. Nach den ersten Ermittlungen des Betrugsdezernats der Heidelberger Kriminalpolizei hatten alle GeschĂ€digte zwischen dem 23.-30. MĂ€rz 2012 mit ihren Scheckkarten am Geldautomaten der Bankfiliale im Multzentrum Bargeld abgehoben.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die TĂ€ter am Abend des 23. MĂ€rz 2012 einen „Skimming-Aufsatz“ direkt am Geldautomaten angebracht hatten, um so an die Daten der Kunden zu kommen, die dort Geld abheben wollten. DarĂŒber hinaus dĂŒrfte in unmittelbarer NĂ€he des Geldautomaten oder an ihm selbst zusĂ€tzlich eine versteckte Kameraleiste angebracht worden sein, von der aus die PIN-Eingaben der Abheber aufgezeichnet worden sind.

Ein Bankkunde hatte bei der ÜberprĂŒfung seines Kontos am 16. April 2012 festgestellt, dass ein grĂ¶ĂŸerer Geldbetrag abgebucht worden war, den Unbekannte von einem Geldautomaten in Washington/USA abgehoben hatten. Daraufhin hatte er die Bank und die Polizei informiert.

Die sofortige ÜberprĂŒfung des manipulierten Geldautomaten der Bankfiliale verlief ohne Ergebnis; „Skimming“-GerĂ€te (Kopieraufsatz und Kameraleiste) konnten nicht mehr festgestellt werden. Sie waren von den unbekannten TĂ€tern bereits abgebaut worden.

Die Ermittler der Heidelberger Kriminalpolizei bitten Kunden der Volksbank Weinheim, die zwischen dem 23. und 30. MĂ€rz 2012 Bargeld vom Geldautomaten im Multzentrum abgehoben haben, ihre Konten auf ungewöhnliche Geldabhebungen hin zu ĂŒberprĂŒfen, gegebenenfalls sich mit der Bank in Verbindung zu setzen und bei der Polizei Anzeige zu erstatten.

DarĂŒber hinaus werden Zeugen, die im Tatzeitraum verdĂ€chtige Beobachtungen rund um die Volksbank am Berliner Platz gemacht haben gebeten, sich unter 06221/99-2421 bei der Kripo Heidelberg, dem Polizeirevier Weinheim unter Tel.: 06201/1003-0 oder jeder anderen Polizeidienstelle zu melden.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut eindringlich vor „Skimming“-Angriffen im gesamten Rhein-Neckar-Kreis aber auch in Heidelberg und bittet die Bevölkerung um Wachsamkeit im Umgang mit Geldautomaten. GefĂ€hrdet sind dabei alle Geldautomaten, unabhĂ€ngig von Geldinstitut und den Sicherheitsstandards (www.kartensicherheit.de).

DarĂŒber hinaus informiert auch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Heidelberger Polizei, Tel.: 06221/99-1234 oder im Internet unter www.polizeiberatung.de , wie man sich vor EC- oder KreditkartenbetrĂŒgern schĂŒtzen kann.“

Anmerkung:

Skimming ist der englische Begriff fĂŒr eine Methode, illegal die Daten von Kredit- oder Bankkarten auszuspĂ€hen. Beim Skimming werden illegal Kartendaten erlangt, indem die Daten von Magnetstreifen ausgelesen und auf gefĂ€lschte Karten kopiert werden. Ein typisches Angriffsmuster ist das gleichzeitige AusspĂ€hen des Magnetstreifeninhalts der Kredit- oder EC-Karte zusammen mit einer PIN an einem Geldautomaten. (Quelle: Wikipedia)