Montag, 25. September 2017

Vortrag ĂŒber postportale Depressionen am 09. Juli bei der AWO Weinheim

Mutterleid – MutterglĂŒck

Weinheim, 04. Juli 2014. (red/pm) Am 09. Juli findet bei der AWO in Weinheim der Vortrag „Mutterleid und MutterglĂŒck“ von Dr. Christiane Hornstein und Nicola Bopp ĂŒber postportale Depression statt. Alle Interessierten sind eingeladen.
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Historischer Vortrag am 01. Juli

Wie „die Medici“ nach Weinheim kam

Weinheim, 26. Juni 2014. (red/pm) Der nĂ€chste historische Vortrag mit dem Titel „Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert“ im Weinheimer JubilĂ€umsjahr findet am Dienstag, 01. Juli, statt. [Weiterlesen…]

Vortrag am 17. Juni bei der AWO Weinheim

Wenn die Welt des Kindes nicht (mehr) heil ist

Weinheim, 16. Juni 2014. (red/pm) Am 17. Juni findet in Weinheim ein Vortrag von Irmhild Licht-Schauer ĂŒber die Risiken und Herausforderungen im Aufwachsen von Kindern statt. [Weiterlesen…]

Vortrag mit Heidi Zieger

„Stadien der Demenz“

Weinheim, 30. April 2014. (red/pm) Der Runde Tisch Demenz setzt in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Alzheimer in Weinheim seine Vortragsreihe mit Experten zum Thema Demenz fort. Am Donnerstag, 08. Mai, 18:00 Uhr im Bodelschwingh-Heim spricht GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und Pflege-Expertin Heidi Zieger zum Thema „Stadien der Demenz“. Auch dieser Vortrag wird kostenfrei angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos zum Thema und zum Förderverein gibt es auch beim Vorsitzenden Dieter Gerstner unter 06201-64578.

Kostenlose Energieberatung fĂŒr Hausbesitzer

Die Karawane zieht durch Sulzbach

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Die Energiekarawane kommt nach Sulzbach. Foto: Stadt Weinheim

 

Weinheim, 11. Oktober 2013. (red/pm) Sie hĂ€lt ab jetzt bei Hausbesitzern, die eine kostenlose Energieberatung wĂŒnschen – die Energiekarawane. [Weiterlesen…]

30. September bis 06. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 30. September bis 06. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

Die PĂ€dagogin und Autorin Nancy Hoenisch spricht morgen in Weinheim

Lust auf Mathe!

Weinheim, 04. MĂ€rz 2013. (red/pm) Mathe macht Spaß! Das sagt jedenfalls die amerikanische PĂ€dagogin und Buchautorin Nancy Hoenisch. Sie behauptet auch, dass jedes Kind im Vorschulalter Lust auf Rechnen bekommt – wenn man es ihm nur richtig beibringt. Sie weiß: „Das Kind denkt in Bildern, es muss den sinnlichen Zugang zur wunderbaren Naturwissenschaft Mathematik selbst erfahren.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Beispiel: „Ich kann plötzlich nach sechs Ecken suchen und entdecke sie nicht nur in Bienenwaben, sondern auch an ganz anderen Stellen, oder ich kann ein FĂŒnfeck von einem Sechseck unterscheiden, darauf beruht das eigentliche mathematische VerstĂ€ndnis.“

Nancy Hoenisch gilt auf ihrem Gebiet als KoryphĂ€e, spĂ€testens seit ihr Buch „Mathe-Kings“ ein Beststeller geworden ist. Sie spricht davon, dass Kindern eine BrĂŒcke ins Land des Abstrakten, in das Denken in Symbolen gebaut werden mĂŒsse. Eine solche BrĂŒcke ruht, so ihre Lehre, auf sechs Pfeilern: Sortieren, Muster, Zahlen, Geometrie und rĂ€umliche Wahrnehmung, Wiegen und Messen, Graphische Darstellung und Statistik.

In ihren VortrĂ€gen gibt sie einprĂ€gsame Beispiele. Auf einer Lese-Reise durch Deutschland konnte Nancy Hoenisch nun vom Weinheimer Amt fĂŒr Bildung und Sport (in Kooperation mit der Helen-Keller-Schule) fĂŒr eine Elternveranstaltung gewonnen werden. Der Vortrag ist auf Deutsch; Nancy Hoenisch war in den 60er Jahren in Deutschland beschĂ€ftigt und hat auch schon BĂŒcher in deutscher Sprache geschrieben.

Der Vortrag findet am Dienstag, 5. MĂ€rz, 19.30 Uhr in der Aula der Hans-Freudenberg-Schule statt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 5 Euro.

Insgesamt bleibt Nancy Hoenisch noch zwei Tage in Weinheim, um fĂŒr die Erzieherinnen der Weinheimer Einrichtungen eine Fortbildung zu geben.“

18. bis 24. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 18. bis 24. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 18. Februar 2013, 20:00 Uhr, Saal Karlstorbahnhof.

Das Glasblasquintett.

Heidelberg. Das Glasblasquintett – „Best of Flaschenmusik“: Neun Jahre ist es inzwischen her, dass deren Leergut-FlaschenhĂ€lsen erste zielgerichtete Töne entstiegen, und seit fĂŒnf Jahren widmet sich das Quintett der Erkundung des MusikphĂ€nomens Flasche im Hauptberuf.

Jetzt warten die GlasblĂ€ser mit einem mit Rari-, Kuriosi- und SpezialitĂ€ten gespickten Querschnitt durch ihre bisherigen Programme „Liedgut auf Leergut“ und „Keine Macht den Dosen!“ auf. Selten Gespieltes, Wiederentdecktes, Unvermeidliches, so noch gar nicht Gehörtes und frisch Verzapftes.

Egal, ob man bereits Flaschenmusikkenner oder noch Neueinsteiger ist: wer zum Thema Flaschenmusik mitreden möchte erhÀlt hier das ultimative Konzentrat aus neun Jahren intensiver Feldforschung.

Beginn ist um 20:00 Uhr. Einlass bereits ab 19 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr) und 22 Euro an der Abendkasse.

Tickets und Infos:  http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Dienstag 19. Februar 2013, 18:00 bis 20:30 Uhr, Technik Museum Speyer.

3D-Vortrag ĂŒber SĂŒdafrika im Technikmuseum Speyer.

Speyer. 3D Vortrag „SĂŒd Afrika – Von Kapstadt bis zum Kilimanjaro“. In der 3D Diashow „SĂŒd Afrika – Von Kapstadt bis zum Kilimanjaro“ erzĂ€hlt der 3D-Fotograf Stephan Schulz die faszinierende Geschichte einer Traumreise durchs sĂŒdliche Afrika.

Sie beginnt in Kapstadt und endet auf dem Gipfel des Kilimanjaro – dazwischen liegen Landschaften wie die roten DĂŒnen der NamibwĂŒste, das Okavango-Delta oder der Malawi-See, gewaltige Naturschauspiele wie die VictoriafĂ€lle und abenteuerliche Touren wie z.B. die Durchquerung des 85km langen Fish River Canyon in SĂŒdnamibia oder die Besteigung des Vulkanes Ol Donyo Lengai, des heiligen Berges der Massai.

Aber auch die Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt hinterließen bei Stephan Schulz bleibende Erinnerungen, denn er wurde u.a. von einem Flußpferd attackiert und Zeuge, wie eine aufgebrachte Elefantenkuh im Chobe-Nationalpark Botswanas den GelĂ€ndewagen eines Besuchers demolierte.

Auf seiner Reise lernte er auch die verschiedensten Menschen kennen: Da ist Vicky, die im Township Khayelitsha bei Kapstadt eine kleine Pension aufgebaut hat oder der deutschstÀmmige Winzer Achim von Arnim aus Franschhoek, der die Sektflaschen am liebsten mit dem SÀbel öffnet.

In Namibia begegnete Stephan Schulz einer Farmersfamilie, die eine Tierwaisenstation aufgebaut hat und den Buschleuten, die sich ĂŒber eine komplizierte Klicklaut-Sprache verstĂ€ndigen. Ein weiterer Höhepunkt waren die Begegnungen mit den Naturvölkern Afrikas, wie den Himbas und den Massai, die komplett von der Viehzucht leben.

Erleben Sie das sĂŒdliche Afrika in brillanter digitaler 3D-Projektion – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

Ort: Technik Museum, Am Technik Museum 1, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets kosten 10 Euro.

Tickets und Infos: http://www.technik-museum.de/.

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 20:00 Uhr, BĂŒrgerhaus.

Die Schauspielerin Claudia Rieschel.

Heddesheim. „LiebeslĂ€nglich“ – Eine Komödie von Folker Bohnet: Zwei Ehefrauen hat Ilja Bachmann schon durch tödliche UnfĂ€lle verloren. Und beide Male konnte der berĂŒhmte Krimi-Autor durch die AusschĂŒttung der Lebensversicherung, die er fĂŒr seine Frauen abgeschlossen hatte, sein Vermögen um ein hĂŒbsches SĂŒmmchen aufstocken.

Nun schickt sich Ilja an, eine dritte Ehe einzugehen. Die Versicherungsgesellschaft wĂŒrde Ilja zu gern nachweisen, dass seine beiden verstorbenen Gattinen nicht durch tragische UnfĂ€lle sondern durch Mord aus dem Leben schieden.Deshalb schleust sie bei der Eheschließung auf dem Standesamt einen Versicherungsagenten als Trauzeugen ein. Er soll die UnfĂ€lle aufklĂ€ren. Dann aber kommt alles anders als gedacht.

Die Braut verweigert auf dem Standesamt plötzlich das Jawort – denn zwei Tage vor ihrer Hochzeit ist Jungschauspielerin Saskia dem gut aussehenden Pop-SĂ€nger Tommy Parker begegnet und seitdem einigermaßen durcheinander. Ilja ist wĂŒtend ĂŒber die geplatzte Heirat – denn er will partout nicht ohne neue Gattin in sein Haus zurĂŒckkehren.

Zur großen Überraschung aller Anwesenden erklĂ€rt sich ganz spontan die Standesbeamtin bereit, Iljas Frau zu werden. Doch wird es Ihr gelingen, dem arroganten Bestsellerautor eine Lektion zu erteilen? Und vor allem – wie lange wird sie an der Seite dieses Mannes ĂŒberleben?

Ein turbulentes TheatervergnĂŒgen um einen smarten Buchautor und seine verwickelten LebensverhĂ€ltnisse. Unter anderem mit mit Claudia Rieschel und Folker Bohnet.

Die Tickets fĂŒr die Veranstaltung sind nur im Rathaus Heddesheim erhĂ€ltlich.

Ort: BĂŒrgerhaus Heddesheim, Unterdorfstraße 2, großer Saal, 68542 Heddesheim.

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Freitag, 22. Februar 2013, 19:00 Uhr, Lobdengau-Museum.

Der Autor Uli Paulus.

Ladenburg. Lesung mit dem Schriftsteller Uli Paulus. Uli Paulus liest aus seinem Werk „Schattengott“. Der spannende Kriminalroman spielt in der Gegenwart, besitzt aber einen Bezug zum römischen Mithraskult.

Uli Paulus, geboren 1974 in Heidenheim, studierte Schlagzeug, Philosophie und Sprachwissenschaften. Er war viele Jahre als Kreativdirektor in einer Werbeagentur tĂ€tig und ist Inhaber des Spielverlags Parland. Seit frĂŒher Kindheit mit den BĂŒndner Bergen vertraut, ist er in GraubĂŒnden auch als Erfinder des Brettspiels „Viamala“ bekannt. „Schattengott“ ist sein erster veröffentlichter Roman.

Die Lesung wird in Kooperation mit der Ladenburger „Buchhandlung am Rathaus“ durchgefĂŒhrt.

Ort: Lobdengau-Museum, Bischofshof, 68526 Ladenburg

Eintritt: Tickets gibt es zu 4 Euro (inklusive GetrÀnk).

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Samstag, 23. Februar 2013, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Der Komiker Ingo Oschmann.

Weinheim. Ingo Oschmann: Hand drauf! Er ist zurĂŒck und bietet wieder Stand-up-Comedy vom Feinsten, witzige und nicht verstaubte Zauberkunst sowie GesprĂ€che und Improvisationen mit dem Publikum – nicht verletzend, sondern super unterhaltsam!

Dem emotionalen Unterhalter aus Bielefeld ist Bösartigkeit fremd, dafĂŒr ist ihm aber der Witz in den Nacken gelegt. Begeben Sie sich auf eine emotionale Zeitreise, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 18 Euro.

Tickets und Infos: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

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Sonntag, 24. Februar, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Ulan & Bator

Hemsbach. Ulan & Bator: Sie sind nicht von hier. Sie kommen von weit her. Sie beobachten Euch schon lange. Sie haben frohe Kunde, denn: Sie verstehen Euch!

Was Ulan & Bator so ganz ohne Requisiten oder technischen Schnickschnack auf der BĂŒhne ablassen, mag fĂŒr den einen oder anderen zwar gewöhnungsbedĂŒrftig sein, einzigartig und höchst unterhaltsam ist es aber allemal.

Denn wenn die Schauspieler Sebastian RĂŒger und Frank Smilgies sich ihre gehĂ€kelten BommelmĂŒtzchen ĂŒberziehen, scheint die erwachsene Welt der Logik wie ausgeschaltet und eine ganz eigene Form der AbsurditĂ€t zieht ein.

Vielleicht am ehesten im Geiste der legendĂ€ren Monty-Python-Fernseh-Shows zappen sich die beiden durch einen haarstrĂ€ubenden Abend voll wortwitziger Kalauer, eingestreuter Werbepausen, körperbetonter Sketche, getanzter und gesungener Musikeinlagen, dadaistisch anmutendem Nonsens, kruder Parodien und hochkultureller Einlagen und Zitate aus ĂŒber 2000 Jahren Theatergeschichte.

Nach eigenen Angaben betreiben sie eine Art von „Theater in der Form von Jazz mit dem Ausdruck von Comedy“, entsprechend improvisiert und spontan prĂ€sentieren sie denn auch ihre „Wirrklichkeit“ mit immer wieder neuen Ideen.

Ulan & Bator, ausgezeichnet unter anderem mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis” und dem Sonderpreis des „Deutschen Kabarettpreises”, lernten sich 1990 auf der Essener Folkwanghochschule fĂŒr Darstellende Kunst kennen,die dafĂŒr bekannt ist, alle KĂŒnste unter einem Dach zu vereinen.

Und damit genau der richtige Ort fĂŒr die beiden, denn mit mehreren Seelen in derBrust geplagt wollten sie sich nicht reduzieren,wollten immer schon alles sein, was sie ausmacht:Schauspieler, Regisseure, Autoren, Musiker, Clowns, TĂ€nzer


Karten im Vorverkauf gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24. Ticket-Hotline: Tel. 06201/707-68 oder E-Mail heike.pressler@hemsbach.de.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten 22 Euro im Vorverkauf und 24 Euro an der Abendkasse.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Erfolg im Internet

Lokales Marketing per Internet

Weinheim, 11. Februar 2013. (red/pol) Erfolg hat, wer das Internet so nutzt, wie die Kunden es tun: lokal, mobil und sozial. Kleine und mittlere Unternehmen, die eher lokal bzw. regional aktiv sind, investieren hĂ€ufig nur zögernd in ihren Internetauftritt. Dabei nutzen Kunden schon lĂ€ngst die lokale Google-Suche, Webseiten, Facebook und Co. intensiv, um sich ĂŒber Angebote und Empfehlungen zu informieren.

Information der Netzwerkfrauen Weinheim e.V.:

„Mobile GerĂ€te wie Smartphones und Tablets schließen dabei die LĂŒcke zwischen dem Verkaufsraum oder dem BĂŒro und dem WWW. Kunden aller Altersgruppen suchen heute online ganz gezielt nach Unternehmen vor Ort und erhalten auf der ersten Trefferseite von Google bereits bis zu sieben Adressen. Wer hier nicht zu finden ist, kann zukĂŒnftig kaum neue Kunden finden.

Sie vertrauen sehr gern auf Empfehlungen, die schon immer die beste Werbung waren: In Facebook etwa werden sie automatisch informiert, was ihren Kontakten so alles gefĂ€llt und was nicht. All dies können Kunden nicht nur Zuhause oder im BĂŒro am Computer abfragen, dank moderner Handys und Tablet-PCs wie dem iPad informieren sie sich immer öfter auch unterwegs.

Beim Themenabend „Lokales Marketing per Internet“ im NH-Hotel Weinheim am 19.2.2013 um 19.30 Uhr wird Dieter Rauch von LocalMarketingGroup anhand von Beispielen aufzeigen, wie gezielte AktivitĂ€ten im Internet fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen zum Erfolgsfaktor werden können. Sein Vortrag richtet sich an SelbstĂ€ndige und ExistenzgrĂŒnder, aber auch an Angestellte, die fĂŒr ein KMU im Bereich Marketing tĂ€tig sind.

Alle Termine und AktivitÀten sind auf der Website der Netzwerkfrauen Weinheim nachzulesen: www.netzwerkfrauen-weinheim.de

Vortrag zur Patienten- und BetreuungsverfĂŒgung

Die eigenen Interessen wahren

Weinheim, 07. Januar 2013. (red/pm) Die eigenen Interessen wahren: Vortrag bei den Netzwerkfrauen Weinheim am 15. Januar 2013. Seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können, den eigenen Willen nicht mehr wirksam Ă€ußern zu können – mit VorausverfĂŒgungen kann man fĂŒr beide Situationen Vorsorge treffen.

Information der Weinheimer Netzwerkfrauen:

„WĂ€hrend sich die PatientenverfĂŒgung auf medizinische Maßnahmen bezieht, oft im Zusammenhang mit der Ablehnung lebensverlĂ€ngernder Maßnahmen, geht es bei der BetreuungsverfĂŒgung um wichtige Aspekte des alltĂ€glichen Lebens: Wer soll zum Betreuer bestimmt werden, wo soll der Wohnsitz des Betreuten sein, wie ist mit den Finanzen umzugehen, sofern nicht gesetzliche EinschrĂ€nkungen greifen. Ziel beider Arten der VorausverfĂŒgung ist es, die Interessen des VerfĂŒgenden zu wahren fĂŒr den Fall, dass er es selbst nicht mehr tun kann.

Beim Vortragsabend der Netzwerkfrauen Weinheim am 15. Januar wird RechtsanwĂ€ltin Petra Hildebrand-Blume auf grundlegende Fragen eingehen: Was sind Patienten- und BetreuungsverfĂŒgung genau? Wer braucht sie und aus welchen GrĂŒnden? Wann greifen die VorausverfĂŒgungen und was bewirken sie tatsĂ€chlich?

Der Vortrag findet im NH-Hotel Weinheim um 19:30 Uhr statt. Die fĂŒr diesen Abend geplante Autorenlesung mit Felicitas Pommerening entfĂ€llt. Willkommen sind wie immer GĂ€ste beiderlei Geschlechts, die sich fĂŒr das Thema an sich interessieren oder die angenehm kooperative AtmosphĂ€re des Netzwerks fĂŒr Unternehmerinnen unverbindlich kennen lernen wollen. Der Eintritt betrĂ€gt fĂŒr Nichtmitglieder zehn Euro.

Alle Termine und AktivitĂ€ten sind auf der Website der Netzwerkfrauen Weinheim nachzulesen: www.netzwerkfrauen-weinheim.de.“

OberbĂŒrgermeister unterstĂŒtzt Projekt

Weinheim lĂ€sst die Bergstraße blĂŒhen

Das Entwicklungskonzept „BlĂŒhende Badische Bergstraße“ ist kostengĂŒnstig und wertet die BergstrĂ€ĂŸer Kulturlandschaft auf


Weinheim, 13. Dezember 2012. (red/pm) Die Stadt Weinheim treibt das Entwicklungskonzept „BlĂŒhende Badische Bergstraße“ voran. Das hat jetzt der Gemeinderats-Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt nach einem Vortrag von BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner bekrĂ€ftigt.

Information der Stadt Weinheim:

„Gleichzeitig stimmte das Gremium einem Abschluss des „Integrierten LĂ€ndlichen Entwicklungskonzeptes ILEK“ in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden zu. Vertreter aller Fraktionen lobten das stĂ€dtische Engagement fĂŒr die „BlĂŒhende Bergstraße“. Dr. Fetzner hat im Weinheimer Rathaus die „ILEK“-GeschĂ€ftsstelle eingerichtet, um den Prozess zu begleiten.

Vom Kreis und vom Land werde das Projekt unterstĂŒtzt, so dass nur geringe Kosten auf die Stadt entfallen. Wie auch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard betonte, erwarte sich die Stadt nicht nur eine Aufwertung der BergstrĂ€ĂŸer Kulturlandschaft, sondern auch höhere touristische Anziehungskraft. Unter anderem strebt „ILEK“ auch einen zertifizierten QualitĂ€tswanderweg von Dossenheim ĂŒber Weinheim bis zur hessischen Landesgrenze an. „Das wird uns voranbringen“, glaubt OB Bernhard.“

Vortrag im "Eulenspiegel"

Mit Till Eulenspiegel die Weinheimer Geschichte erfahren

Weinheim, 03. November 2012. (red/pm) Dietmar Spicker berichtet am 07. Dezember aus der Weinheimer Geschichte.

Information der Stadt Weinheim:

„Er ist der berĂŒhmteste Hofnarr der europĂ€ischen Geschichte. Jedes Kind kennt Till Eulenspiegel und seine Geschichten, ebenso natĂŒrlich seine rote MĂŒtze. Till Eulenspiegel hielt im Mittelalter den Herrschenden einen Spiegel vor – meistens waren eher die anderen die Narren.

Der Weinheimer StadtfĂŒhrer und Geschichtskenner Dietmar Spicker schlĂŒpft ab sofort fĂŒr humorige BeitrĂ€ge aus der Weinheimer Stadtgeschichte in die Verkleidung des Till Eulenspiegels. „Eine StadtfĂŒhrung mal anders“, verspricht er mit einem Augenzwinkern. Am Freitag, 07. Dezember, macht er den Anfang, freundlich unterstĂŒtzt vom Stadt- und Tourismusmarketing.

Praktischerweise gibt es in Weinheim ein Gasthaus namens „Eulenspiegel“, an der Ecke Grundelbachstraße/Lindenstraße. Dort wird Dietmar Spicker alias Till Eulenspiegel aus der Weinheimer Geschichte berichten. Am ersten Abend geht es um die Zeit ab der StadtgrĂŒndung im 13. Jahrhundert bis etwa 1350 – in diesem Jahr ist nach der Überlieferung Till Eulenspiegel gestorben. Der launige Vortrag beginnt um 20:00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.“

Vortrag der Netzwerkfrauen e.V.

Immer unter Druck

Weinheim, 08. Oktober 2012. (red/pm) Der Vortrag „Immer unter Druck. Psychomotorische ZusammenhĂ€nge fĂŒr sich nutzen.“ findet am 16. Oktober um 19:30 Uhr im NH-Hotel Weinheim statt.

Information der Netzwerkfrauen Weinheim e.V.:

„Gesundheit, unser Wohlbefinden und das tĂ€gliche GlĂŒck stehen in engem Zusammenhang mit dem persönlichen Energielevel. Dieser wird sowohl von körperlichen, als auch mentalen Prozessen entscheidend beeinflusst.

TĂ€glich mĂŒssen wir in Auseinandersetzung mit den Alltagsanforderungen von innen und außen mit unseren Energien haushalten, was nicht immer ausgewogen gelingt. Mit Hilfe sogenannter Embodiment-Strategien können wir versuchen, aus der Opferrolle heraus zum Akteur des Geschehens zu werden, d.h. die energetische Wechselwirkung zwischen „Kopf und Körper“ bewusst nutzen.

Der Vortrag vermittelt, wie durch Methoden zur Regulation von Über- oder Unterspannung bzw. zur Harmonisierung und UnterstĂŒtzung der Vitalkraft das persönliche Energiekonto mit einfachen Mitteln verwaltet werden kann. Kleine praktische Übungen veranschaulichen die psychomotorischen ZusammenhĂ€nge und zeigen darĂŒber hinaus Möglichkeiten des Selbstmanagements im Umgang mit fremden Energien.

Der Vortrag findet statt im NH-Hotel Weinheim am 16. Oktober um 19:30 Uhr. Willkommen sind wie immer GĂ€ste beiderlei Geschlechts, die sich fĂŒr das Thema an sich interessieren oder die angenehm kooperative AtmosphĂ€re des Netzwerks fĂŒr Unternehmerinnen unverbindlich kennen lernen wollen.“

 

Vortrag der Weinheimer Netzwerkfrauen

Update fĂŒr den Arbeitsplatz

Weinheim, 10. Juli 2012. (red/pm) Vortrag am 17. Juli von Simone Weber zu dem Thema: Was GeschĂ€ftsrĂ€ume ĂŒber die aktuelle Situation ihrer Inhaber sagen.

Information der Weinheimer Netzwerkfrauen:

„In GeschĂ€ftsrĂ€umen sind es oft die Details, die ĂŒber den bleibenden Eindruck entscheiden und damit auch ĂŒber den geschĂ€ftlichen Erfolg. Dabei gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“, aber die Entscheidung hat Konsequenzen: Mit dem Eindruck, den BĂŒros, LĂ€den eine Praxis oder eine Kanzlei vermitteln, ziehen sie ein entsprechendes Publikum an.

Ein Anwalt mit einem ĂŒbervollen, chaotischen Schreibtisch hat möglicherweise einfach nur viel Arbeit. Doch welchen Eindruck hinterlĂ€sst er bei seinen Klienten? Eine sterile weiße Praxis vermittelt zwar Hygiene, was ja durchaus erwĂŒnscht ist, aber vermittelt sie auch MenschennĂ€he und EinfĂŒhlungsvermögen? Das BĂŒro, die Praxis oder der Laden sind modisch, doch wie sieht das WC aus?

In ihrem Vortrag bei den Weinheimer Netzwerkfrauen, am 17. Juli 2012 gibt Simone Weber, die ganz bewusst ihre Berufsbezeichnung „INNENarchitektin“ mit großen Buchstaben beginnen lĂ€sst, um damit das INNEN des Menschen und das INNEN des ihn umgebenden Raumes zu verdeutlichen einen Einblick in ihre Arbeit. Anhand vieler Beispiele und Anregungen verhilft sie dazu, anders auf die vorhandenen RĂ€umlichkeiten zu schauen, zu der persönlichen Einzigartigkeit zu stehen und den Kunden durch subtile Informationen WertschĂ€tzung zu zeigen. Wer sich vorab schon ein wenig informieren möchte, kann im Internet die Aufzeichnung des ARD-Ratgebers mit Simone Weber als Bericht und Video abrufen.

Beginn des Abends rund um das Thema „GeschĂ€ftsrĂ€ume“ am 17.7.2012 ist um 19:30 Uhr im NH-Hotel Weinheim. Willkommen sind wie immer GĂ€ste beiderlei Geschlechts, die sich fĂŒr das Thema an sich interessieren oder die angenehm kooperative AtmosphĂ€re des Netzwerks fĂŒr Unternehmerinnen unverbindlich kennen lernen wollen. Eintritt fĂŒr Nichtmitglieder 10 Euro.

Alle Termine und AktivitĂ€ten sind auf der Website der Netzwerkfrauen Weinheim nachzulesen: www.netzwerkfrauen-weinheim.de.“

Vortrag im Mehrgenerationenhaus

Ärger-Stress-Burnout? Nicht mit mir!

Weinheim, 19. April 2012. (red/pm) Der Kneippverein Weinheim lĂ€dt die interessierte Bevölkerung zu einem Vortrag ĂŒber „Burnout – Vermeiden, Erkennen, Besiegen“ ein, den Vorstandsmitglied und zertifizierte Burnout-Lotsin Monika Roth hĂ€lt.

Information des Kneippvereins Weinheim:

Stress lauert an jeder Ecke. Im Beruf, in der Familie, im Verein, im Ehrenamt. Er raubt Energie und nimmt die Lebensfreude.

Aus vielen kleinen Stress-Situationen entsteht leider oft ein Burnout-Prozess. Der Mensch “brennt aus”, ist “total erschöpft”, kann irgendwann “nicht mehr weiter”. Oft sind es gerade Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen, denen es zuerst auffĂ€llt, wenn jemand an Überforderung leidet, aber nicht so recht wissen, wie geholfen werden kann.

Informieren Sie sich bei dieser Veranstaltung ĂŒber Burnout, dessen Ursachen und Auswirkungen. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, die AbwĂ€rtsspirale anzuhalten und aktiv dem Burnout-Prozess entgegenzusteuern.

Ort: Mehrgenerationenhaus Weinheim in der Konrad-Adenauer-Straße 14, am Mittwoch, dem 25. April von 19 – 21 Uhr. Eintritt frei!

Vortragsreihe in der Mevlana Moschee

Goethe in der Moschee

Mevlana Moschee. Quelle: TĂŒrkiyem Mevlana Moschee

Weinheim, 17. Januar 2012. (red) Die Vortragsreihe in der Mevlana Moschee widmet sich am Sonntag, 22. Januar 2012. Johann Wolfgang von Goethe.

Information der Stadt Weinheim:

„Der DichterfĂŒrst und der Islam, der Orient, wie er selbst gesagt hat, das ist ein Kapitel fĂŒr sich. Johann Wolfgang von Goethe stand der arabischen Weltreligion nĂ€her als man es heute gemeinhin weiß. Vor allem die orientalische Dichtung fand er faszinierend. „Ost-Westlicher-Diwan“ heißt eine Gedichtesammlung Goethes.

Am Sonntag, 22. Januar, steht Johann Wolfgang von Goethe im Mittelpunkt eines Vortrages in der Mevlana Moschee in der Weinheimer Nordstadt. Der Moscheeverein setzt damit eine Veranstaltungsreihe fort, in der sich deutsch- und tĂŒrkischstĂ€mmige Weinheimer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, Christen und Moslems, besser kennenlernen und verstehen sollen. Deshalb geht es in zweisprachigen VortrĂ€gen jeweils um prĂ€gende Persönlichkeiten der jeweiligen Landesgeschichte.

Im November letzten Jahres machte der tĂŒrkische Philosoph Mevlana den Anfang, jetzt geht alles um Goethe. „Es geht uns um Respekt und gegenseitige Anerkennung“, erklĂ€rt Mehmet Mert, der Vorsitzende des Moscheevereins, der sich viele Besucher in der Moschee wĂŒnscht. Der Vortrag am 22. Januar beginnt um 13 Uhr.“