Donnerstag, 21. September 2017

RathausÀmter geschlossen

Weinheim zÀhlt aus

Weinheim, 21. Mai 2014. (red/pm) Die Kommunalwahl mit ihrer personalisierten Stimmabgabe ist nicht nur fĂŒr die WĂ€hler eine Herausforderung – sondern auch fĂŒr die Mitarbeiter in den RathĂ€usern. In der Weinheimer Stadtverwaltung sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sonntag bis Dienstag im Wahldienst eingebunden. Die FachĂ€mter und das BĂŒrgerbĂŒro sind an diesen Tagen geschlossen. Nur das Standesamt ist in NotfĂ€llen vormittags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet und unter der Telefonnummer 06201-82 437 erreichbar. Das Rathaus selbst steht den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern an allen Tagen offen, die AuszĂ€hlung kann jederzeit besucht werden.

Verband verschickt Stimmzettelschablonen auf Anfrage

Wahlhilfe fĂŒr Sehbehinderte

Weinheim, 13. Mai 2014. (red/pm) Die Blinden- und SehbehindertenverbĂ€nde ermöglichen Sehbehinderten eine Wahlhilfe, indem sie die Zusendung von sogenannten Stimmzettelschablonen anbieten. [Weiterlesen…]

Kommunalwahl am 25. Mai

Torsten Fetzner leitet Gemeindewahlausschuss

Weinheim, 15. Januar 2014. (red/ld) Erster BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner wurde einstimmig zum Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses fĂŒr die Kreistags-, Gemeinderats- und OrtschaftsrĂ€tewahl am 25. Mai gewĂ€hlt. Als sein Stellvertreter wurde Markus Böhm, Leiter des BĂŒrger- und Ordnungsamtes, gewĂ€hlt. [Weiterlesen…]

Warum ich grĂŒn und rot wĂ€hle

Hardy Prothmann ist Chefredakteur von Weinheimblog.de. Er macht sich echte Sorgen um Sulzbach, denn die Ereignisse verdichten sich. Foto: sap

Hardy Prothmann gibt als Chefredakteur eine Wahlempfehlung ab – sehr persönlich. Und mit der Aufforderung, sich einzubringen.

Rhein-Neckar, 22. September 2013. (pro) Das Ergebnis der Bundestagswahl soll knapp ausgehen. Keine Sorge. Mich hat niemand fĂŒr meine Meinung bezahlt und mich hat auch kein Tengelmann gesponsort. Meine Meinung ist Ergebnis meiner Arbeit, meiner Erfahrungen, meiner Einstellung und vieler EinflĂŒsse mehr. So geht es uns allen. Ich finde es wichtig, sich eine Meinung zu bilden. Den ohne Meinungen gibt es keine Demokratie. [Weiterlesen…]

Wahlrecht ab 16 - die Ersten dĂŒrfen am 22. September an die Urne

Die Qual der Wahl

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Weinheim, 09. September 2013. (red/ae) In Mannheim, Weinheim und Hirschberg treten am 22. September erstmalig auch die Unter-18-JĂ€hrigen an die Wahlurne. Das Wahlrecht ab 16 gibt den Jugendlichen die Möglichkeit an politische Entscheidungen mitzuwirken. Die grĂŒn-rote Landesregierung erhofft sich dadurch, die Jugendlichen nĂ€her an die Politik heranzufĂŒhren.

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Die heiße Phase vor dem BĂŒrgerentscheid am 22. September lĂ€uft

Von wegen „Wir-GefĂŒhl“: BĂŒrgerentscheid spaltet die Stadt

Weinheim, 03. September 2013. (red/aw) Mittlerweile mĂŒsste jeder Wahlberechtigte in Weinheim die InformationsbroschĂŒre zum BĂŒrgerentscheid erhalten haben. Die Stadt hat somit ihre Pflichtbeitrag zur öffentlichen Meinungsbildung erfĂŒllt. Bald also sind Sie dran. Am 22. September bestimmen Sie die weitere Gewerbeentwicklung in Weinheim mit. Sie sind noch unentschlossen? Kein Wunder, denn seit Monaten hauen sich BefĂŒrworter und Gegner des FlĂ€chentauschs die Argumente um die Ohren. Mit dem Ergebnis, dass die Stadt zweigeteilter ist denn je. Auch innerhalb der Fraktionen brodelt es inzwischen. [Weiterlesen…]

In Schriesheim und Weinheim werden Ende des Jahres BĂŒrgermeister gewĂ€hlt

Zwei Wahlen, zwei Fristen, eine Gemeindeordnung

Landtagsabgeordneter Uli Sckerl im GesprĂ€ch mit BĂŒrgermeister Höfer. Archivbild

Schriesheim/Weinheim, 05. Juli 2013. (red/ld) Die Schriesheimer BĂŒrger wĂ€hlen im Herbst den BĂŒrgermeister. Der Weinheimer Gemeinderat einen Beigeordneten als Ersten BĂŒrgermeister. FĂŒr beide gilt die Gemeindeordnung und doch sind die Bewerbungsfristen unterschiedlich lang. Einen Monat lang hatte Weinheim die Stelle ausgeschrieben. In Schriesheim sind es sechs Monate; drei Monate weniger als vor der Wahl Ende 2005. Wie kommt das?

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Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg mit neuem Internetportal

Alles zur Bundestagswahl

Rhein-Neckar, 20. Juni 2013. (red/pm) Ein neues Internetportal zur Bundestagswahl am 22. September ist ab sofort bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) abrufbar. [Weiterlesen…]

Interview mit Dirk Niebel, Bundesminister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Wer einen Plan B hat, verfolgt Plan A nicht konsequent genug“

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Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP): „Die FDP kommt sicher in den nĂ€chsten Bundestag.“ Foto: Photothek.net

 

Heidelberg/Rhein-Neckar, 18. Juni 2013. (red/pro/ld) Der Heidelberger FDP-Bundestagsabgeordnete Dirk Niebel ist Minister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesregierung und Spitzenkandidat auf der FDP-Landesliste. Die Umfragewerte seiner Partei liegen derzeit zwischen vier und sechs Prozent. Im Interview zeigte sich der Kandidat sicher, dass er auch in der nĂ€chsten Legislaturperiode Minister wird. [Weiterlesen…]

Interview mit Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD)

„Kluge Politik nicht fĂŒr die Region allein“

Lothar Binding Heidelberg Bundestag Abgeordneter Weinheim SPD_600 (2)

Lothar Binding ist seit 1998 Mitglied des Bundestages. Der gelernte Starkstromtechniker und studierter Physiker ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er engagiert sich in vielen Vereinen rund um Heidelberg und betreibt gemeinsam mit seiner Frau ein Jugendferienhaus.

 

Heidelberg/Weinheim, 04. Juni 2013. (red/ld) Von dem Streik der Straßenbahn- und Busfahrer bekam Lothar Binding nicht viel mit. Trotzdem setzt er sich im Bundestag fĂŒr den Mindestlohn und gegen prekĂ€re ArbeitsvertrĂ€ge ein, die regelmĂ€ĂŸig neu befristet werden. In der Region sei das zwar kein so drĂ€ngendes Problem. Aber kluge Politik mache man ohnehin nicht mit regionalen Themen. Stattdessen projiziere man die eigenen Themen auf andere Regionen und hole sich so UnterstĂŒtzung fĂŒr sein Vorhaben. Das funktioniere kluge Politik, findet Lothar Binding, der im Herbst wieder fĂŒr die SPD in den Bundestag einziehen  will. [Weiterlesen…]

Dr. Torsten Fetzner im Interview ĂŒber seine Amtszeit(en)

„Es geht nur im GesprĂ€ch“

Weinheim, 16. Mai 2013. (red/pro) Die Amtszeit des Ersten BĂŒrgermeister Dr. Torsten Fetzner endet im November. Er wird sich zur Wiederwahl stellen. Im Interview mit dem Weinheimblog.de zieht er Bilanzen – was war, was kommt. Der Bauingenieur ist ein Schöngeist in der politischen Landschaft – nicht nur in Weinheim. Er spielt mehrere Instrumente und hat den Spitznamen „der singende BĂŒrgermeister„. Sein TagesgeschĂ€ft sind aber Baugruben, Schlamm und Beton. DafĂŒr ist er als BaubĂŒrgermeister zustĂ€ndig. Seit 1991 bis zu seiner Wahl 2005 war er im Gemeinderat tĂ€tig. Die Politik hat sich seitdem sehr verĂ€ndert. Auch ihn – und er findet sich damit sehr gut zurecht. [Weiterlesen…]

Einstimmigkeit im Gemeinderat

Volker JĂ€ger bleibt stellvertretrender Kommandant

Weinheim, 19. April 2013. (red/ld) Volker JĂ€ger wurde als stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr bestĂ€tigt. Bereits am 25. MĂ€rz wurde er bei der Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr fĂŒr weitere fĂŒnf Jahre wiedergewĂ€hlt. Damit dieses Ergebnis offiziell ist, fehlte noch die Zustimmung des Gemeinderats. Bedenken gegen die Wahl Volker JĂ€gers Ă€ußerte keiner der StadtrĂ€te. Der Gemeinderat stimmte der Wahl einstimmig zu.

Historische Wahl: 15 Mitglieder vertreten zunÀchst sechs Schulen und irgendwie alle

Der erste Weinheimer Jugendgemeinderat ist gewÀhlt

Weinheim, 16. MĂ€rz 2013. (red) Der 16. MĂ€rz 2013 ist ein historischer Tag. Zum ersten Mal wurde in Weinheim ein Jugendgemeinderat gewĂ€hlt. 15 Mitglieder hat das Gremium, das im April zum ersten Mal zu einer konstituierenden Sitzung zusammen kommen soll. Heute wurden im Rathaus die Wahlergebnisse bekannt gegeben und ein Teil der JugendgemeinderĂ€te mit Handschlag durch OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard zur Wahl beglĂŒckwĂŒnst – ein anderer Teil konnte wegen anderer Verpflichtungen nicht teilnehmen. Die Wahlbeteiligung war mit 42,12 Prozent enorm – das wird den Jugendgemeinderat verpflichten, ihre WĂ€hler/innen gut zu vertreten. [Weiterlesen…]

Jahreshauptversammlung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Weinheim

Ralf Mittelbach ist neuer Kommandant

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Stadt.

 

Weinheim, 18. Februar 2013. (red/zef) Ralf Mittelbach (32) ist mit einem ĂŒberzeugen Ergebnis zum neuen Kommandanten der Feuerwehr Weinheim, Abteilung Stadt, gewĂ€hlt worden. 50 Mitglieder stimmten fĂŒr ihn, zwei enthielten sich, es gab eine Gegenstimme. Sein VorgĂ€nger Patrick MĂŒller war fĂŒnf Jahre im Amt und trat aufgrund persönlicher EnttĂ€uschungen, die er nicht nĂ€her erlĂ€uterte, nicht wieder an.

Text: Ziad-Emanuel Farag, Fotos: Sebastian Singer

Patrick MĂŒller, scheidender Abteilungskommandant, eröffnete die Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag mit einem Paukenschlag:

WĂ€hrend meiner Amtszeit traten mir Neid und Hinterlist entgegen, die sogar auf die Familien außerhalb der Feuerwehr ĂŒbergriffen. Ich werde die betreffenden Kollegen kĂŒnftig meiden, in EinsĂ€tzen kann ich ihnen nicht mehr vertrauen. Das waren jedoch einzelne. Der ĂŒberwiegende Anteil zog auch in meiner Amtszeit an einem Strang. DafĂŒr bedanke ich mich bei allen, aus familiĂ€ren GrĂŒnden trete ich zurĂŒck.

Patrick MĂŒller stellte sich zwar nicht erneut zur Wahl, bleibt jedoch aktiv. Viele seiner Kollegen, die zur Veranstaltung gekommen waren, begrĂŒĂŸten seinen Einsatz.

Mittelbach ist einziger Kandidat

Als Nachfolger stellte sich nur ein Kandidat zur Wahl: Pressewart Ralf Mittelbach, 32 Jahre alt, geboren in Sulzbach und gelernter Schreiner. Er ist Oberbrandmeister und hauptamtlicher GerĂ€tewart der Feuerwehr Weinheim. Er kann also sein  Ehrenamt mit seiner beruflichen TĂ€tigkeit bestens verbinden. Bereits sein Vater und Großvater waren in der Feuerwehr Weinheim aktiv:

Ich komme aus einer eingefleischten Feuerwehrfamilie. Gerade deshalb wurde auf mich kein Druck ausgeĂŒbt, der Feuerwehr beizutreten. Ich sollte es aus eigener Überzeugung tun. Mit 17 Jahren war ich dann soweit – seitdem bin ich ĂŒberzeugter Feuerwehrmann.

Es folgte eine steile Laufbahn in der Feuerwehr: 2003 wird er Stadtjugendwart und ist seitdem auch fĂŒr die Öffentlichkeitsarbeit als Pressewart tĂ€tig. Er sieht sich als Teamplayer: Auf eine große Selbstinszenierung vor der Wahl verzichtet Ralf Mittelbach:

Ich bedanke mich bei Patrick MĂŒller fĂŒr die gute Vorarbeit. Raum fĂŒr Verbesserungen besteht nach wie vor. Es geht fĂŒr mich nicht darum, was ich verĂ€ndere, sondern was wir gemeinsam schaffen.

Dass zwei Stellvertreter gewĂ€hlt wurden, stellt auch eine Neuerung dar. Bisher gab es nur einen. FĂŒr dieses Amt kandidierten Rolf Tilger und Thomas Keller. Alle drei wurden mit großer Mehrheit gewĂ€hlt: Thomas Keller erhielt 47 Stimmen, Rolf Tilger 49 und Ralf Mittelbach 50 Stimmen von den 53 Anwesenden. Insgesamt gibt es 78 Aktive.

Aus freien StĂŒcken bei der Feuerwehr

Mit einem solchen Wahlergebnis hat Mittelbach selbst nicht gerechnet,

weil ich immer meine Meinung vertrete und nicht alles aus Bequemlichkeit lassen will, wie es ist.

Das Vertrauen ist fĂŒr ihn und seine Stellvertreter aber sehr hoch, Gegenkandidaten stellten sich keine zur Wahl.

Ich und meine Stellvertreter arbeiten gleichberechtigt. Sie mĂŒssen mich ja vertreten können, wenn ich ausfalle. Nur in seltenen FĂ€llen habe ich den Hut auf und muss eine Entscheidung treffen”,

erklĂ€rte der Teamplayer Mittelbach nach seiner Wahl. An der Pressearbeit der Feuerwehr soll sich mit Ralf Mittelbachs Wahl nichts Ă€ndern. Er bleibt Pressewart fĂŒr die Feuerwehr Weinheim – geht es um die Abteilung Stadt soll ein Kollege ĂŒbernehmen. Die neuen Kommandanten mĂŒssen noch in einer der nĂ€chsten Gemeinderatssitzungen offiziell bestĂ€tigt werden.

(von links) Stellvertreter Rolf Tilger, der frĂŒhere Kommandant Patrick MĂŒller, der neue Kommandant Ralf Mittelbach und Stellvertreter Thomas Keller.

 

Fehlalarme durch Rauchmelder

Auch fernab von Personalrochaden war viel los bei der Feurwehr Weinheim: 142 Technische Hilfeleistungen, 68 BrĂ€nde. 12 Tierrettungen, 31 NotfalleinsĂ€tze und 78 sonstige EinsĂ€tze, bei denen insgesamt 68 Personen gerettet wurden, sind eine hervorragende Bilanz des vergangenen Jahres. Besonders heikel war ein Zimmerbrand im Mai, bei dem ein Mensch starb und ein großer GebĂ€udebrand im Langgassenweg am 30. Dezember, bei dem zwei Insassen und zwei Feuerwehrleute verletzt wurden. Besonders Ă€rgerlich sind jedoch fĂŒr die Ehrenamtlichen 90 Fehlalarme.

Die meisten EinsĂ€tze gehen jedoch auf Rauchmelder zurĂŒck. Doch auch böswillige Alarme sind dabei,

sagte Mittelbach. Hinzu kam noch das 150-jÀhrige JubilÀum der Stadtfeuerwehr Weinheim und das 50-jÀhrige JubilÀum der Jugendfeuerwehr.

300 Euro fĂŒr Kinderfeuerwehr

Gerade im Jugendbereich liegen nun die Herausforderungen

Heute reicht zur Nachwuchsrekrutierung eine Jugendfeuerwehr nicht mehr aus. Die Kinder und Jugendlichen von heute haben sich im Alter von zehn Jahren bereits entschieden, wo sie ihre Freizeit verbringen. Wir brauchen wie die Kollegen des Stadteils Sulzbach eine Kinderfeuerwehr, um auch kĂŒnftig genĂŒgend Aktive zu haben

Dr. Torsten Fetzner, Erster BĂŒrgermeister der Stadt Weinheim und Feuerwehrdezernent, sieht das Ă€hnlich:

Einer Kinderfeuerwehr werde ich 300 Euro spenden. Ich möchte hiermit deren GrĂŒndung anstoßen.

Die Feuerwehr soll darĂŒber gemeinsam entscheiden, sagte Ralf Mittelbach auf den Vorschlag:

Wenn ich das vorgebe und nicht alle Kameraden dahinter stehen, ist das zum Scheitern verurteilt.

Goldene Ehrenmedaille der Stadt zum 60. JubilÀum

Um die Jugend haben sich jedoch schon einige Feuewehrleute verdient gemacht, in ihrer Rolle als Ausbilder, PĂ€dagogen und Vermittlern von Werten: Hannes Hartmann und Jens Mendel erhielten hierfĂŒr die Ehrenmedaille in Bronze der Jugendfeuerwehr Rhein-Neckar. Eine zentrale Rolle soll fĂŒr Mittelbach bei der Ausbildung die Altersmannschaft spielen,

Ihre Erfahrung ist fĂŒr die Ausbildung eine regelrechte Goldgrube.

Außerdem möchte er einen Förderverein grĂŒnden, damit kĂŒnftig die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Weinheims die Chance haben, die Feuerwehr finanziell zu unterstĂŒtzen.

Stichwort Finanzen: Der Kassierer wurde entlastet, damit ist das Jahr 2012 fĂŒr die Feuerwehr Weinheim auch finanziell abgeschlossen. Zum Oberfeuerwehrmann wurde Tino Meier befördert. Manuel Schmidt wird Oberlöschmeister. FĂŒr ihr 20-jĂ€hriges JubilĂ€m in der Feuerwehr wurden Stefahl Kohl und Tanja Neitzel mit einem Gutschein geehrt.

Roland Breitenfeld und Gerhard Kautz erhielt eine Ehrung zu seinem 30-jĂ€hrigen JubilĂ€um. Wolfgang Eberle, Fritz Pfrang und Markus Wissing wurden fĂŒr 40 Jahre Mitgliedschaft von BĂŒrgermeister Fetzner mit der Ehrenmedaille der Stadt Weinheim ausgezeichnet. Werner Rettenberger erhielt die Auszeichnung in Gold fĂŒr sein 60-jĂ€hriges Mitwirken in der Feuerwehr Weinheim.

 

Geehrte fĂŒr langjĂ€hrige Feuerwehrzugehörigkeit.

 

Stadtbrandmeister Albrecht mit Kommandant Mittelbach.

 

Der neue Kommandant Ralf Mittelbach hat gut lachen: Mit 50 von 53 abgegebenen Stimmen hat er ein ĂŒberzeugendes Wahlergebnis erhalten.

 

Feuerwehrdezernent Dr. Torsten Fetzner ehrt Mitlieder.

 

Geschenk vom Stadtbrandmeister an den frĂŒheren Kommandanten mit herzlichem Dank.

 

Jahreshauptversammlung.

 

Der stellvertretende Jugendwart Hannes Hartmann zieht Bilanz.

 

53 von 78 aktiven Feuerwehrleuten waren zur Jahreshauptversammlung gekommen.

 

Bewerbung beginnt am 15. Januar

Erster Jugendgemeinderat wird im MÀrz gewÀhlt

Die Bewerbung zum Jugendgemeinderat lÀuft vom 15. Januar bis zum 09. Februar. Er wird den Gemeinderat in Angelegenheiten beraten, die Jugendliche betreffen. Foto: Stadt Weinheim

Weinheim, 09. Januar 2013. (red) „Jetzt bewerben – und etwas bewirken.“ So lautet das Motto der Wahl zum ersten Weinheimer Jugendgemeinderat. Seit Anfang der Woche erfahren alle Weinheimer SchĂŒler, die fĂŒr die Wahl in Frage kommen, aus erster Hand, wie die ModalitĂ€ten der Abstimmung sind, welche Aufgaben das Jugendgremium haben wird und viele andere Informationen zu dieser Neuerung in der Weinheimer Kommunalpolitik.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

„Jetzt bewerben – und etwas bewirken.“ So lautet das Motto der Wahl zum ersten Weinheimer Jugendgemeinderat. Seit Anfang der Woche erfahren alle Weinheimer SchĂŒler, die fĂŒr die Wahl in Frage kommen, aus erster Hand, wie die ModalitĂ€ten der Abstimmung sind, welche Aufgaben das Jugendgremium haben wird und viele andere Informationen zu dieser Neuerung in der Weinheimer Kommunalpolitik. Gabi LohrbĂ€cher-GĂ©rard, Referentin des OberbĂŒrgermeisters und im Rathaus verantwortlich fĂŒr die „Ratsdienste“, besucht der Reihe nach sĂ€mtliche weiterfĂŒhrenden Schulen der Stadt, um die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu informieren und fĂŒr die Wahl zu motivieren. „Der Jugendgemeinderat“, so betonte sie zum Beispiel am Mittwoch im Großen Hörsaal der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, „will Jugendliche nĂ€her an die Politik und die Demokratie heranfĂŒhren“. Das kĂŒnftige Gremium, das etwa einmal pro Monat tagen soll, vertrete die Interessen der Jugendlichen in der Stadt.

So steht es auch in einem Flyer, den Gabi LohrbĂ€cher-GĂ©rard in den Schulen verteilt und der auch auf www.weinheim.de als Download zur VerfĂŒgung steht. Rund 2000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren wĂ€hlen im MĂ€rz 2013 erstmals einen Jugendgemeinderat als beratendes Gremium des „großen“ Gemeinderates. In der Satzung ist definiert:

Der Jugendgemeinderat vertritt die Interessen der Jugendlichen gegenĂŒber der Verwaltung und dem Gemeinderat und seinen AusschĂŒssen. Er hat die Aufgabe, den Gemeinderat der Stadt Weinheim in Fragen, die die Jugendlichen in Weinheim betreffen, zu beraten. Er ist in den AusschĂŒssen in Fragen, die die Jugendlichen in Weinheim betreffen, zu hören.

Derzeit klappert die OB-Referentin alle weiterfĂŒhrenden Schulen der Stadt ab – es gibt ingesamt sechs Termine, die an den Schulen separat angekĂŒndigt worden sind. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die wĂ€hlbar und wahlberechtigt sind. Sie mĂŒssen eigentlich nur zwei Kriterien erfĂŒllen: WĂ€hlbar und wahlberechtigt sind alle Jugendlichen, die am letzten Tag des Wahlzeitraums das 14. Lebensjahr aber noch nicht das 20. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnsitz in der Stadt Weinheim wohnen. Dann können sie wĂ€hlen und gewĂ€hlt werden.

Die Anmeldefrist beginnt noch in dieser Woche am Freitag, 11. Januar und dauert etwa dreieinhalb Wochen – der letzte mögliche Tag fĂŒr eine Anmeldung ist der Mittwoch, 6. Februar. Jeder Kandidat muss sich auf einem Anmeldebogen mit eigener Unterschrift bei den „Ratsdiensten“ anmelden. Die Anmeldungen mĂŒssen schriftlich eingehen (Anschrift Gabi LohrbĂ€cher-GĂ©rard, Stadtverwaltung Weinheim, Ratsdienste, Zimmer, Eingang A, 1. Obergeschoss, Zimmer 209. Bei RĂŒckfragen: Telefon 06201- 82 216, mail: ratsdienste@weinheim.de).

Mit dem 7. Februar beginnt dann die Zeit, in der sich die Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen können. Die Stadt plant in Verbindung mit dem Stadtjugendring zwei persönliche Vorstellungen im Stadtgebiet, aber auch eine BroschĂŒre und angemessene Internet-PrĂ€sentationen. Zur Wahlurne gehen die 14- bis 19-jĂ€hrigen Weinheimer Jugendlichen dann in der Woche vom 8. bis 16. MĂ€rz. GewĂ€hlt wird jeweils ein Tag an einer Schule, sowie am Samstag, 16. MĂ€rz an einem neutralen Ort. An diesem Tag sind jene Jugendlichen der Stadt zur Wahl aufgerufen, die keine Weinheimer Schule besuchen sowie jene, die unter der Woche aus irgendeinem Grund verhindert waren.“

Drei Kandidaten fĂŒr den Posten des stellvertretenden Stadtbrandmeisters

Es kann nur einen geben

Wolfgang Eberle war 12 Jahre lang stellvertretender Stadtbrandmeister.

Weinheim, 01. MÀrz 2012. (red/fw) Wer folgt auf Wolfgang Eberle? Am morgigen Freitag, den 02. MÀrz 2012 ist die Einsatzabteilung der Weinheimer Feuerwehr aufgerufen einen neuen stellvertretenden Stadtbrandmeister zu wÀhlen.

Information der Feuerwehr Weinheim:

Aus gesundheitlichen GrĂŒnden, ist es Wolfgang Eberle leider nicht möglich, die Amtszeit zu Ende zu bringen. Daher stehen nun Neuwahlen an.

Die Einsatzabteilung der Weinheimer Feuerwehr ist nun aufgerufen einen Nachfolger fĂŒr Wolgang Eberle zu finden. Seine Amtszeit wird 5 Jahre betragen. Der zukĂŒnftige Stellvertreter wird dann gemeinsam mit dem zweiten Stellvertreter Volker JĂ€ger den Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht unterstĂŒtzen.

Die Feuerwehr Weinheim wĂŒnscht allen Kandidaten viel Erfolg bei der anstehenden Wahl. Informationen zur Wahl finden Sie in der Feuerwehrsatzung der Feuerwehr Weinheim.

Inzwischen sind bei der Feuerwehr Weinheim drei Bewerbungen eingegangen.

Als erstes hat sich Andreas Schmitt von der Abteilung LĂŒtzelsachsen – Hohensachsen beworben. Seine Bewerbung ging formlos ein.

Als zweiter Kandidat hat sich Hans Joachim Gottuck von der Abteilung Sulzbach um das Amt beworben. Hier stellen wir ihnen das Bewerbungsschreiben zur VerfĂŒgung.

Der dritte Kandidat ist ebenfalls von der Abteilung LĂŒtzelsachsen – Hohensachsen und heißt Matthias Bente. Hier stellen wir ihnen das Bewerbungsschreiben zur VerfĂŒgung.

Andreas Schmitt

Hans Joachim Gottuck

Matthias Bente

Alle Fotos: Feuerwehr Weinheim

Satzung beschlossen

Jugendgemeinderat soll noch 2012 starten

Weinheim, 29. Februar 2012. (red) Nach drei Jahren „Vorbereitungszeit“ bekommen die Jugendlichen der
Großen Kreisstadt Weinheim eine politische Vertretung, einen Jugendgemeinderat.

Der Weinheimer Gemeinderat hat heute Abend eine Satzung fĂŒr das neue Gremium beschlossen. Geplant ist, dass es noch in diesem Jahr eine entsprechende Wahl gibt.

WĂ€hlbar und wahlberechtigt werden nach der Satzung Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren sein.

Das neue Gremium wird aus 20 Mitgliedern bestehen. Jede der elf weiterfĂŒhrenden Weinheimer Schulen stellt jeweils einen Jugendgemeinderat, die weiteren neun Mitglieder werden nach den GrundsĂ€tzen der Mehrheitswahl gewĂ€hlt.

JugendgemeinderÀte sollen eine stÀrkere politische Partizipation ermöglichen und der Politikverdrossenheit entgegenwirken.

Ob dies gelingt, darf eher bezweifelt werden. Der Jugendgemeinderat der Stadt Ladenburg beispielsweise musste erst vor kurzem im Dezember 2011 lernen, wie wenig der tatsÀchliche Gemeinderat bereit ist, AntrÀge der Jugendlichen ernsthaft zu behandeln. (Mehr lesen Sie hier, vor allem auch in den Kommentaren.)

Anm. d. Red.: Wir werden die Satzung in diesem Artikel am Donnerstag oder Freitag dokumentieren. Sie ist dann frei abrufbar.

Kreiswahlleiter GrĂŒnewald: „Anstieg der Wahlbeteiligung durchaus vorstellbar“


Die Zahl der BriefwĂ€hler dĂŒrfte hoch sein - Stuttgart21 und die japanische Atomkatastrophe werden die Wahlbeteilung voraussichtlich ansteigen lassen.

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 22. MĂ€rz 2011. (cm) Eine wichtige SchlĂŒsselrolle bei der bevorstehenden Landtagswahl nehmen die sogenannten Kreiswahlleiter ein. Sie kĂŒmmern sich darum, dass die Wahl in ihrem Wahlbezirk reibungslos ablĂ€uft. Auch ein konstanter Informationsfluss zur Landeswahlleiterin ist wichtig. Wir haben mit Frank GrĂŒnewald vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ĂŒber seine TĂ€tigkeit als Kreiswahlleiter gesprochen.

Interview: Christian MĂŒhlbauer

Was sind die Kernaufgaben eines Kreiswahlleiters?

Frank GrĂŒnewald: „Der Kreiswahlleiter ist eines von drei Wahlorganen bei der Landtagswahl und ist zwischen der Landeswahlleiterin und den jeweiligen Wahlvorstehern im Wahlbezirk angesiedelt. Eine ganz wichtige Funktion ist daher der Informationstransport zwischen Landeswahlleiterin (LWL) und den Gemeinden. DarĂŒber hinaus obliegt dem Kreiswahlleiter (KWL) die Bildung des Kreiswahlausschusses sowie die Vorbereitung und der Vorsitz seiner Sitzungen.
Die erste Kernaufgabe besteht jedoch in der DurchfĂŒhrung des Wahlvorschlagsverfahrens: Partei- oder Einzelbewerber reichen die Wahlvorschlagsunterlagen beim KWL ein. Dort werden die WahlvorschlĂ€ge eingehend auf MĂ€ngel geprĂŒft und so die Entscheidung des Kreiswahlausschusses ĂŒber die Zulassung der WahlvorschlĂ€ge vorbereitet. Danach macht der KWL die zugelassenen WahlvorschlĂ€ge öffentlich bekannt.
Weitere zentrale Aufgaben sind die Entscheidung ĂŒber Beschwerden gegen die Versagung von Wahlscheinen und die FĂŒhrung des WĂ€hlerverzeichnisses sowie die Ermittlung des vorlĂ€ufigen Wahlergebnisses. Am Wahlabend ĂŒbermitteln die Gemeinden ihr jeweiliges Gemeindeergebnis an den KWL, dieser stellt ein Wahlkreisergebnis zusammen und leitet es an die LWL weiter. In den darauffolgenden Tagen werden außerdem alle Wahlniederschriften geprĂŒft und dadurch die Feststellung des endgĂŒltigen Egebnisses durch den Kreiswahlausschuss vorbereitet.
Schließlich ist der KWL noch fĂŒr organisatorische Maßnahmen wie die Beschaffung der Stimmzettel und der Briefwahlunterlagen zustĂ€ndig.“

Wie schÀtzen Sie die WÀhlerbeteiligung bei der bevorstehenden Wahl ein? Insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, dass es bei der vergangenen Landtagswahl eine eher geringe Wahlbeteiligung gab.

GrĂŒnewald: „Insgesamt gesehen nimmt die Wahlbeteiligung bei allen Wahlen fast kontinuierlich ab. Hinzu kommt, dass die Resonanz bei Landtagswahlen traditionell deutlich schwĂ€cher ist als z. B. bei Bundestagswahlen. Durch aktuelle politische Themen, die gestiegene Anzahl der an der Wahl beteiligten Parteien und die Tatsache, dass damit nahezu das gesamte politische Spektrum abgedeckt wird, ist allerdings durchaus auch ein Anstieg der Wahlbeteiligung gegenĂŒber 2006 vorstellbar.“

Seit der EinfĂŒhrung der Briefwahl vor mehreren Jahrzehnten wird diese zunehmend genutzt. Wie sieht es in ihrem Wahlkreis aus, fĂŒr den Sie zustĂ€ndig sind? Ist die Briefwahl hier ein gern genutztes Mittel oder gehen die meisten BĂŒrger direkt zur Wahlurne?

GrĂŒnewald: „Der Anteil der BriefwĂ€hler hat bei der Landtagswahl 2006 in unseren 4 Wahlkreisen zwischen 13% und 16,5% betragen. Da die Briefwahl immer stĂ€rker angenommen wird und auch die Angabe von HinderungsgrĂŒnden weggefallen ist, rechne ich mit einer weiteren Zunahme des Briefwahlanteils.“

Können Sie eine Aussage darĂŒber treffen, welcher Personenkreis besonders intensiv wĂ€hlen geht? Junge Frauen, MĂ€nner mittleren Alters?

GrĂŒnewald:
„Statistische Angaben zum Wahlverhalten einzelner Bevölkerungsgruppen liegen uns nicht vor; hier könnte das Statistische Landesamt weiterhelfen.

Landtagswahl 2011 in Baden-WĂŒrttemberg – Angebote im Netz


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 17. MĂ€rz 2011. (red) Die bevorstehende Landtagswahl wird Ă€ußerst spannend. Insbesondere wenn man die Umfrageergebnisse der vergangenen Wochen betrachtet – und die aktuelle Debatte um die Atompolitik vor dem Hintergrund der Atomkatastrophe in Japan. Ob tatsĂ€chlich ein Machtwechsel stattfindet, kann momentan niemand sagen. Entscheidend wird das Verhalten der WĂ€hler sein. Damit Sie sich einen besseren Überblick ĂŒber die Landtagswahl 2011 in Baden-WĂŒrttemberg verschaffen können, haben wir einige interessante Links zusammengestellt. [Weiterlesen…]

Durchschnittsalter im Rhein-Neckar-Kreis steigt weiter: Bevölkerung im Schnitt 43,2 Jahre alt

Guten Tag!

Ladenburg/Rhein-Neckar, 14. MĂ€rz 2011. (pm) Die Bevölkerung im Rhein-Neckar-Kreis wird immer Ă€lter. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes Baden-WĂŒrttemberg waren die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises zum Jahresende 2009 im Durchschnitt 43,2 Jahre alt. WĂ€hrend seit Mitte der 1990er-Jahre der jĂ€hrliche Anstieg bei etwa 0,2 Jahren lag, fiel die Zunahme gegenĂŒber dem Vorjahr um 0,3 Jahre etwas höher aus. [Weiterlesen…]