Mittwoch, 18. September 2019

24. Februar bis 02. MĂ€rz 2014

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 24. Februar bis 02. MĂ€rz 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

Geopfad mit dem Mountainbike

Steine, Schluchten, Sagen

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Der Geopfad ist fĂŒr Wanderer konzipiert, doch er eignet sich auch fĂŒr Mountainbiker. Foto: Stadt Weinheim.


Weinheim, 15. Mai 2013. (red/pm) Der Geopfad Weinheim/Schriesheim ist erst vier Jahre alt, aber bei FußgĂ€ngern schon beliebt. Er beginnt auf der Ursenbacher Höhe und verlĂ€uft in zwei Schleifen: Einmal um den Steinberg und den Eichelberg bei Oberflockenbach und danach bis Schriesheim. Eigentlich ist er fĂŒr Wanderer konzipiert, aber auch mit dem Mountainbike ist er bei vernĂŒnftiger Fahrweise und RĂŒcksichtnahme zu „erfahren“. [Weiterlesen…]

Der KĂ€lteeinbruch macht den Amphibien weniger aus, als gedacht

„Die Kröten stehen in den Startlöchern“

Zu tausenden wandern Kröten, Salamander und Molche jedes Jahr in der Region zu den Teichen zurĂŒck, in denen sie geschlĂŒpft sind. HĂ€ufig mĂŒssen sie dabei Straßen ĂŒberqueren – tödliche Hindernisse. Ohne Helfer schafften es nicht mal zehn Prozent. Mit diesem Bild sucht der Nabu Heidelberg dieses Jahr Helferinnen und Helfer. Bild: Christel Pietsch

 

Rhein-Neckar, 12. MĂ€rz 2013. (red/ld) Die Kröten, Frösche und Salamander stehen schon in den Startlöchern, wie auch ihre Retterinnen und Retter von Nabu und BUND. Bald ist Paarungszeit. Wenn die Temperaturen nachts wieder ĂŒber fĂŒnf Grad liegen wandern sie los zurĂŒck zu dem Teich, in dem sie geschlĂŒpft sind. Den Winter haben sie im Waldboden verbracht, eingebuddelt. Damit ihre Reise zum Rendezvous am Teich auch glĂŒcklich endet, sammeln zahlreiche Helfer im Berichtsgebiet Kröten und andere Amphibien und bringen sie ĂŒber die Straßen. Teilweise werden auch Straßen fĂŒr die Amphibien gesperrt. Der KĂ€lteeinbruch macht den Tieren aber nicht so sehr zu schaffen, wie man es annehmen wĂŒrde. [Weiterlesen…]

„Land-Art” mit Exkursion durch den Exotenwald am 28.Oktober

Die Kunst der Natur

Die Natur-Kunst ist vergÀnglich. Deswegen werden die Werke auf Fotos festgehalten

Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) In Weinheim gibt es jetzt ein Naturerlebnis der besonderen Art. Die Natur kreativ zu entdecken und die SchĂ€tze des Waldes zu einem Kunstwerk zu gestalten, dazu lĂ€dt die Exkursion „Land-Art – KreativitĂ€t & Spaß“ ein.

Information der Stadt Weinheim:

„Das Seminar ist verbunden mit einer mehrstĂŒndigen Wanderung durch den Exotenwald auf der Spur nach natĂŒrlichen Stoffen, die sich zu einem Kunstwerk komponieren lassen.
Geleitet wird diese Geopark-FĂŒhrung von Georpark-Rangerin Ulrike HĂ€ußler, sie ist erfahrene Reiseleiterin und Kommunikationstrainerin. Pflanzen, Steine und Äste sollen die Basis fĂŒr eigene kĂŒnstlerische Werke der Teilnehmer sein. Die KreativitĂ€t ist in der Natur, sagt Ulrike HĂ€ußler.  Dort entstehen Mandalas, Figuren oder Elfenpfade.  Da „Natur-Art“ vergĂ€nglich ist, werden die Kunstwerke als Fotografie festgehalten und spĂ€ter in einer kleinen Ausstellung dokumentiert. Der Kurs findet am Sonntag, 28. Oktober, von 10 Uhr bis 15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz am Weinheimer Exotenwald, Bodelschwinghstraße, Weinheim. Anmeldung und Kontakt: Ulrike_Haeussler@yahoo.de oder Tel 06201-340832. Die KursgebĂŒhr betrĂ€gt 35 Euro pro Person.“

Kinder-AbenteuerfĂŒhrung

Mit dem Wilden Willi ĂŒber Stock und Stein

WĂ€hrend der Wanderung mit Franz Piva werden die Kinder vom Wilden Willi begleitet


Weinheim, 24. September 2012. (red/pm) In Weinheim fĂŒhrt dieser Kinderwanderweg zu spannenden und lustigen Stationen. Auf rund 4,2 Kilometern gibt es fĂŒr Schulkinder viel zu erforschen. Egal ob BĂ€ume, Hecken oder Geschichten, stĂ€ndiger Begleiter ist der unsichtbare Waldgeist, der Wilde Willi, und der kennt sich bestens aus. Selbst manch junger Wandermuffel kommt da auf den Geschmack von Freiheit und Abenteuer.

Information der Stadt Weinheim:

„Der Erlebniswanderweg fĂŒr Kinder fĂŒhrt ĂŒber acht Stationen und dauert ungefĂ€hr 3 bis 3,5 Stunden. Ob RĂ€uberschlappen, Stamm der wilden Leute, Kletterberg oder den Stimmen des Waldes lauschen – es gibt viel zu erforschen.
Die Kinder lernen BĂ€ume kennen auf denen die essbaren Hickory-NĂŒsse wachsen. An einer alten Eiche zum Beispiel erfahren sie, wie wichtig diese Baumart frĂŒher fĂŒr die Gerberei in Weinheim war und dass die Eicheln ein Leckerbissen fĂŒr Wildschweine sind. Oder dass die Buche bis zu 30 m hoch wird und deren FrĂŒchte, die Bucheckern, in Nachkriegszeiten mĂŒhsam gesammelt wurden um daraus Öl zu pressen. An anderen Stellen lernen sie die „Kinderstube des Waldes“ kennen.
Franz Piva, Weinheimer Stadt- und GeoparkfĂŒhrer, zeigt Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren viel Neues und Interessantes bei dieser Erlebniswanderung. SelbstverstĂ€ndlich können Eltern ihre Kinder begleiten. Bei der FĂŒhrung sollte auf gutes Schuhwerk sowie Verpflegung geachtet werden. Unterwegs ist eine kleine Rast eingeplant. Die CD zu Kinderwanderwegen im Naturpark gibt es fĂŒr 5,- Euro beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim.“

Info: Die öffentliche FĂŒhrung findet am Sonntag, den 30. September, um 14:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Minigolfplatz im kleinen . Die FĂŒhrung dauert ca. 3,5 Stunden und kostet 4,- Euro pro Person. Nur mit Voranmeldung beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. unter Telefon 06201 874450 oder per Mail: info@weinheim-marketing.de.

GefĂŒhrte Wanderung am 29. Juli

Steinreiche Gegend um den Eichelberg

Steinreiche Gegend um den Eichelberg. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim/Schriesheim, 21. Juli 2012. (red/pm) GefĂŒhrte Wanderung am 29. Juli 2012 auf dem Geo-Naturparkpfad „Steine, Schluchten und Sagen“.

Information der Stadt Weinheim:

„Eine große Gesteinsvielfalt auf kurzen Wegen prĂ€gt die Gegend um den Weinheimer Ortsteil Oberflockenbach und den Schriesheimer Ortsteil Ursenbach.

Gesteine sind Zeugen der Erdgeschichte; sie haben das kulturelle Leben der Menschen beeinflusst und ihre wirtschaftliche Existenzen ermöglicht. Davon erzĂ€hlt der Geo-Naturparkpfad „Steine, Schluchten und Sagen“ mit „Einstieg“ auf der Ursenbacher Höhe.

Am Sonntag, 29. Juli, fĂŒhrt Geopark-Vor-Ort-Begleiterin Ulrike HĂ€ußler das nĂ€chste Mal interessierte Teilnehmer auf der etwa acht Kilometer langen Tour zu den geologischen Besonderheiten des Pfades.

Der Weg fĂŒhrt zunĂ€chst auf den Steinberg. Seine freie Lage, seine steilen Flanken und die zahlreichen rundlichen Felsgruppen aus dem Gestein Granodiorit machen ihn zu einem besonderen Berg. An der nĂ€chsten Station geht es um die Entstehung der „Felsenmeere“ und Verwitterung, denn auch am harten Granit nagen Verwitterung und Abtragung.

Bevor es weiter auf den 525 Meter hohen Eichelberg geht, gibt es einiges ĂŒber die Steinhauer dieser „steinreichen“ Landschaft des Vorderen Odenwaldes zu berichten.

Am Wildeleutestein geht es um EichenschĂ€lwald, Lohe und Gerberei. Aber nicht nur: Der Wildeleutestein ist einer der „magischen“ Orte im Odenwald, an denen Sagen entstanden sind. In der Halbhöhle am Wildeleutestein sollen einst wilde Leute gewohnt haben. Sie halfen den Bauern im Dorf und bekamen dafĂŒr von ihnen Essen und Trinken…“

Treffpunkt: Sonntag, 29. Juli, 15:00 Uhr, Wanderparkplatz, Ursenbacher Höhe (an der Straße, L 596 zwischen Rippenweier und Ursenbach) Dauer: etwa drei bis vier Stunden, Buchung: Ulrike_Haeussler@yahoo.de oder Tel 06201-340832, Kosten: 4 Euro pro Person.

GefĂŒhrte Wanderung am 20. Mai 2012

Steine, Schluchten und Sagen – der Geo-Naturparkpfad Weinheim-Schriesheim

Vorbei an Felsen - Wanderung durch den Odenwald. Foto: Veranstalter

Weinheim/Schriesheim, 17. Mai 2012. (red/pm) GefĂŒhrte Wanderung durch den Odenwald im Rahmen der Geoparkwochen.

Information des Veranstalters:

„Eine große Gesteinsvielfalt auf kurzen Wegen prĂ€gt die Gegend um den Weinheimer Ortsteil Oberflockenbach und den Schriesheimer Ortsteil Ursenbach.

Gesteine sind Zeugen der Erdgeschichte und haben das kulturelle Leben der hier ansÀssigen Menschen beeinflusst und ihre wirtschaftliche Existenzen ermöglicht.

Der Weg fĂŒhrt zunĂ€chst auf den Steinberg. Seine freie Lage, seine steilen Flanken und die zahlreichen rundlichen Felsgruppen aus dem Gestein Granodiorit machen ihn zu einem besonderen Berg.

An der nĂ€chsten Station geht es um die Entstehung der „Felsenmeere“ und Verwitterung, denn auch am harten Granit nagen Verwitterung und Abtragung.

Bevor es weiter auf den 525 m hohen Eichelberg geht, gibt es einiges ĂŒber die Steinhauer dieser „steinreichen“ Landschaft des Vorderen Odenwaldes zu berichten.

Am Wildeleutestein geht es um EichenschĂ€lwald, Lohe und Gerberei. Aber nicht nur: Der Wildeleutestein ist einer der „magischen“ Orte im Odenwald, an den Sagen entstanden. In der Halbhöhle am Wildeleutestein sollen einst wilde Leute gewohnt haben. Sie halfen den Bauern im Dorf und bekamen dafĂŒr von ihnen Essen und Trinken.“

Info: Vor-Ort-Begleiterin Ulrike HĂ€ußler fĂŒhrt auf der ca. 8 km langen Tour.
Treffpunkt: Wanderparkplatz, Ursenbacher Höhe (an der Straße, L 596 zwischen Rippenweier und Ursenbach)
Dauer: ca. 3-4 Stunden, Termine: So. 20. Mai, So. 29. Juli jeweils 15:00 Uhr. Buchung: Ulrike_Haeussler@yahoo.de oder Tel 06201-340832.Kosten: 4 Euro pro Person.

ILEK – Modellprojekt „BlĂŒhende Badische Bergstraße“

Heidelberg/Rhein-Neckar, 04. Mai 2012. (red/pm) Wandern in der freundlichen Landschaft der Bergstraße und gleichzeitig etwas über ILEK – Modellprojekt „Blühende Badische Bergstraße“ erfahren, dazu lädt Landrat Stefan Dallinger am Sonntag, dem 6. Mai 2012, alle Mitbürger und Mitbürgerinnen der Badischen Bergstraße herzlich ein. Die Veranstaltung geht von 14:00 – 18:30 Uhr, Treffpunkt ist die alte Turnhalle in Großsachsen, von dort wird zum Festplatz in Schriesheim gewandert, wo ab 17:30 Uhr die Übergabe des ILEK-Abschlussberichts und die Ziehung der Gartenquiz-Gewinner stattfinden.

FĂŒhrung durchs MĂŒhlental wird am Samstag wiederholt

Guten Tag!

Weinheim, 08. April 2011. (red/pm) Wegen der großen Nachfrage am letzten Wochenende wird am Samstag, 9. April, 15 Uhr, die FĂŒhrung durch das Sechs-MĂŒhlen-Tal zwischen Weinheim und Birkenau wiederholt. Der Rundweg durch das wild-romantische Weschnitztal ist fĂŒnf Kilometer lang.

FĂŒhrung durchs MĂŒhlental.

Die Wanderung, gefĂŒhrt von Franz Piva, widmet sich aber nicht nur der Weschnitz mit ihren reizvollen MĂŒhlkanĂ€len aus der GrĂŒnderzeit der MĂŒhlen. Sie erzĂ€hlt auch die Geschichte von den ehrbaren MĂŒllern, die den Weg vom Korn zum Brot bereiteten, sowie darĂŒber, dass eine enge Verbindung zu Weinheim und seinen Gerbern bestand. Die „Untere Fuchs`sche MĂŒhle zeigt sich bei der FĂŒhrung mit Armin Krichbaum als Schatzkammer und Fundgrube alter MĂŒhlentechnik. Walter Fuchs lĂ€sst sein modernes Wasserkraftwerk besichtigen. Die FĂŒhrung im Rahmen der öffentlichen Geo-Naturpark-FĂŒhrungan findet am Samstag, 9. April, 15 Uhr statt. Dauer der Exkursion etwa drei Stunden, Treffpunkt 15 Uhr am Vorplatz der Peterskirche, Teilnahme sechs Euro pro Person, Schulkinder bis zwölf Jahre drei Euro. Buchbar ĂŒber Stadt – und Tourismusmarketing Weinheim, Anmeldung erforderlich.
Telefon 06201- 874450 E-Mail: info@weinheim-marketing.de

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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