Montag, 18. Juni 2018

09. bis 15. Dezember 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 09. bis 15. Dezember 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

GlĂŒhweinduft und Lichterglanz

Ausgesuchte WeihnachtsmÀrkte in der Region

Rhein-Neckar, 11. November 2013. (red/sw) GlĂŒhweinduft, Weihnachtslieder, Lichterglanz – bald ist es wieder soweit.  Wir haben fĂŒr Sie recherchiert und WeihnachtsmĂ€rkte unseres Berichtsgebietes fĂŒr Sie zusammengestellt. Und noch einige mehr, in etwas weiterer Entfernung, die bestimmt einen kleinen weihnachtlichen Auflug wert sind. Lassen Sie sich ĂŒberraschen. [Weiterlesen…]

SpendenĂŒbergabe in Oberflockenbach

„Feierdeifelinnen“ fĂŒllen Kameradschaftkasse

Weinheim-Oberflockenbach, 29. April 2013. (red/fw) Der Erlös des Verkaufs von Feuerzangenbowle beim Oberflockenbacher Weihnachtsmarkt 2012 kommt jetzt der Kameradschaftskasse der örtlichen Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr zu Gute. Die fleißigen Helferinnen wurden von den Kameraden zu „Feierdeifelinnen“ (hochdeutsch „Feuerteufelinnen“) gekĂŒrt. [Weiterlesen…]

Dieses Jahr mit Motto

Im MĂ€rzen der Bauernmarkt . . .

Weinheim, 26. MĂ€rz 2013. (red/pm) Auf dem Marktplatz gibt es jetzt wieder jeden Samstag frische Sachen und neue Ideen, denn am Weinheimer Bauernmarkt werden wieder frische Waren geboten. [Weiterlesen…]

In eigener Sache

Besinnlichkeiten, Bescherungen, Botschaften

 

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2012. (red) Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit, schöne Bescherungen und frohe Botschaften. Auch wenn der „Wettergott“ es nun dieses Jahr gar nicht gut mit uns gemeint hat und uns sommerlich anmutende Temperaturen von 14° Grad beschert hat. Immerhin ist die Welt nicht untergegangen – sie dreht sich weiter. Wir lassen das Jahr geruhsam ausklingen. Ab der zweiten Januarwoche sind wir wieder voll im Einsatz fĂŒr Sie da.

Von Hardy Prothmann

Heute Abend wird es ĂŒberall Bescherungen geben – schöne Geschenke, die hoffentlich Freude machen. Es wird zusammen gelacht, gefeiert, auch gestritten und gebetet, zurĂŒck- und vorgeschaut, sich erinnert. Und natĂŒrlich gut gegessen und getrunken.

Bei uns ist das ganze Jahr Weihnachten. Wir bescheren Sie, unsere Leserinnen und Leser, fast tĂ€glich und kostenlos mit „Botschaften“. Die sind leider nicht immer „froh“, sondern geben wieder, was in unserer Welt passiert. Denn das haben wir uns zur Aufgabe gemacht und das erwarten Sie selbstverstĂ€ndlich von uns.

Ist das aber so selbstverstĂ€ndlich, wie es scheint? Das ist es nicht. Wir erbringen eine Dienstleistung fĂŒr die Allgemeinheit, die tausende von Menschen kostenlos nutzen, die aber alles andere als kostenfrei ist. Wir haben in technische GerĂ€te investiert, haben laufende Kosten fĂŒr BĂŒrorĂ€ume, Arbeitsmaterialien, Fahrzeuge. Der grĂ¶ĂŸte Posten sind die Honorarkosten fĂŒr unsere Mitarbeiter, die sehr engagiert Informationen zusammensuchen, sortieren, verarbeiten und aufbereiten.

Umbruchszeit

WĂ€hrend wir diese journalistische Dienstleistung aufbauen und ausweiten, stellen andere diese ein. SpĂ€testens im Jahr 2012 ist klar geworden, dass der Medienmarkt in einem entscheidenden Umbruch ist. Die Verlierer dieses Prozesses werden die gedruckten Zeitungen sein. Nur ein paar Beispiele: In Hamburg wurde die Financial Times Deutschland eingestellt, in NĂŒrnberg die Abendzeitung und hier bei uns vor Ort das Stadtmagazin Meier. Diese Medien sind aus dem Meinungsmarkt verschwunden. Deren Informationen – egal, wie gut oder schlecht sie gewesen sein mögen – werden fehlen.

Stabile Demokratien zeichnen sich aber durch Meinungsfreiheit aus. Bei uns ist diese grundgesetzlich durch Artikel 5 unserer Verfassung geschĂŒtzt. Um sich eine umfassende Meinung bilden zu können, brauchen wir alle verlĂ€ssliche und umfassende Informationen, die wir gegeneinander abwĂ€gen. Um eine Haltung zu entwickeln oder Entscheidungen zu treffen.

WĂ€hrend im Printbereich viele Angebote ersatzlos verschwinden, entstehen bundesweit seit einiger Zeit neue Angebote wie unseres oder von Kollegen. Einige Dutzend haben sich im Netzwerk istlokal.de zusammengefunden und suchen gemeinsam neue Wege, um einen guten, hintergrĂŒndigen Lokaljournalismus anbieten zu können.

Kritischer Journalismus bedroht

Wir gehen dabei jeden Tag ein hohes Risiko ein. Denn sobald jemand mit unseren Veröffentlichungen nicht „einverstanden“ ist, drohen Abmahnungen und Klagen wie vor einem Jahr durch den GrĂŒnen-Politiker Hans-Christian Ströbele oder die vermeintliche „Tierschutz“-Organisation Peta oder der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler – in nur drei Jahren sind wir ĂŒber ein Dutzend Mal abgemahnt worden. Das finanzielle Risiko lag dabei immer zwischen 2.000-10.000 Euro. Insgesamt haben wir bereits ĂŒber 10.000 Euro an Anwalts- und Gerichtskosten bezahlen mĂŒssen. Wie heftig es dabei zugehen kann, zeigt das Beispiel Regensburg-Digital. Unser Kollege Stefan Aigner wurde von der katholischen Kirche verklagt, weil er Zahlungen der Kirche an ein Missbrauchsopfer als „Schweigegeld“ bezeichnet hatte. Durch Spendenzahlungen von Lesern hatte er die finanziellen Mittel, um sich juristisch zu wehren. Das Hamburger Landgericht untersagte dem engagierten Journalisten zunĂ€chst diese Behauptung, das Hamburger Oberlandesgericht hob das Urteil auf und die Diözese Regensburg legte dagegen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Die Karlsruher Richter lehnten die Beschwerde ab.

Ganz ĂŒberwiegend wird kritische Berichterstattung aber anerkannt. An dieser Stelle möchten wir alle die loben, die bereit sind, Kritik nicht nur auszuhalten, sondern anzunehmen und weiter den Austausch suchen. Wir stehen mit dutzenden von Behörden, mit hunderten von unseren Leserinnen und Lesern in gutem Kontakt, die uns immer wieder wertvolle Hinweise ĂŒber das Geschehen vor Ort geben, die uns Informationen zukommen lassen, die wir prĂŒfen, aufbereiten und veröffentlichen.

Hochwertige Informationen sind wertvoll

Über dieses Engagement sind wir sehr dankbar. Ebenso ĂŒber das Vertrauen, dass uns unsere Werbekunden schenken. Die Einnahmen aus der Werbung bezahlen unsere Arbeit. Unsere Werbekunden wiederum nutzen die durch uns erzeugte Aufmerksamkeit gerne, weil sie den Medienwandel verstehen und feststellen, dass wir zwar immer wieder streitbare, aber insgesamt sehr hochwertige Informationen anbieten. Weil wir Informationen nicht langweilig verwalten, sondern einordnen und bewerten.

Im kommenden Jahr werden wir Ă€hnlich wie unser Berliner Kooperationspartner Prenzlauerberg-Nachrichten einen Freundeskreis schaffen und eine finanzielle UnterstĂŒtzung bei Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, einwerben. Wir wissen, dass der ĂŒberwiegende Teil unserer Leserinnen und Leser unsere Arbeit wertschĂ€tzt und lassen uns ĂŒberraschen, inwieweit das „honoriert“ wird. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, können also selbst ihren Teil beitragen, um unseren kritischen Journalismus, den wir nicht aus Selbstzweck, sondern fĂŒr Sie machen, zu unterstĂŒtzen. In Stuttgart hat „Kontext – Die Wochenzeitung“ ĂŒber 1.000 UnterstĂŒtzer gefunden, die zehn Euro und mehr im Monat (ohne Abo-Bindung) zahlen, um deren journalistische Arbeit zu finanzieren. Sicher aus der Überzeugung heraus, dass kritischer Journalismus absolut notwendig ist, damit die Demokratie lebendig bleibt.

WĂ€hrend Großverlage Teile ihrer Angebote einfach einstellen, wenn sie nicht genug abwerfen, bauen wir auf und investieren. Die GeschĂ€fte entwickeln sich positiv – Ihre UnterstĂŒtzung können wir trotzdem gut brauchen. Und die ist gut angelegt, weil wir im Gegensatz zu anderen Medien tatsĂ€chlich unabhĂ€ngig arbeiten.

Schlechte Nachrichten vs. positive Entwicklungen

Wir nutzen zum Jahresende die „besinnliche“ Zeit, um ĂŒber das zu Ende gehende Jahr nachzudenken und das kommende Jahr vorauszudenken. Wir ziehen Bilanz, was uns gut gelungen ist, was weniger, was wir besser machen können. Sie unterstĂŒtzen uns dabei fortwĂ€hrend, durch Kommentare, Postings auf Facebook, emails, Anfrufe und persönliche GesprĂ€che. DafĂŒr danken wir ebenfalls sehr herzlich.

Leider besteht unsere Arbeit oft nicht aus „frohen Botschaften“ – denn wir mĂŒssen ĂŒber MissstĂ€nde berichten, damit diese bekannt und hoffentlich beseitigt werden. Wir freuen uns aber immer, wenn wir positive Nachrichten oder zufriedenstellende Lösungen verbreiten können. Und manchmal kommt beides zusammen: Die AktivitĂ€ten der rechtsradikalen NPD sind schlechte Nachrichten, der Widerstand von Gegendemonstranten dagegen sind sehr gute Nachrichten. Die Katastrophe von Fukushima war eine besonders schlechte Entwicklung, das daraus entwickelte Umdenken in Richtung Energiewende ist eine positive Wendung. Dass wir privaten Energieverbraucher geschröpft werden, wĂ€hrend Stromfresserbetriebe von der Bundesregierung verschont werden, ist eine doppelt schlechte Nachricht. Wir informieren Sie ĂŒber all das und helfen Ihnen, sich ein Bild zu machen und sich eine möglichst differenzierte Meinung bilden zu können.

Eine sehr schöne Nachricht ist, dass unser Flashmob-Video, das wir im vergangenen Jahr in Weinheim produziert haben, mittlerweile fast 50.000 Menschen gesehen haben. In einer schönen, friedlichen AtmosphĂ€re singen Menschen zusammen und erfreuen sich und andere an schöner Musik. In diesem Sinne wĂŒnschen ich Ihnen stellvertretend fĂŒr die gesamte Redaktion Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Ihr

Hardy Prothmann
Chefredakteur

P.S. Bei aktuell wichtigen Ereignissen finden Sie selbstverstÀndlich auch in der Ferienzeit Informationen bei uns.

 

Erster „Weinheimer Sternenzauber“ am 23. Dezember von der Windeck

Burg-Feuerwerk zum Weihnachtsmarkt

Am 23. Dezember erstrahlt der „Weinheimer Weihnachtszauber“ zum ersten Mal

 

Weinheim, 20. Dezember 2012. (red/pm) Wenn man im dunklen Winter vom Weinheimer Marktplatz aus die Burgruine Windeck betrachtet, sieht es so aus, als wĂŒrde sie am Himmel schweben, wenn sie da ĂŒber den FachwerkhĂ€usern leuchtet. Am kommenden Sonntag, 23. Dezember, wird um 19:00 Uhr die Ruine in einem anderen Licht erscheinen: Von ihr soll der erste „Weinheimer Sternenzauber“ ausgehen, ein professionelles Feuerwerk mit bengalischer Beleuchtung.

Information der Stadt Weinheim:

„Initiator ist der Birkenauer FachhĂ€ndler Gerhard Scheuermann, der in Birkenau schon seit Jahren einen „Feuerzauber“ veranstaltet – nicht zuletzt, um vor Silvester fĂŒr seine Produkte zu werben. „So ein Projekt auf der Windeck ĂŒber dem Marktplatz ist schon lange mein Traum“, sagt Scheuermann. Er hat sich mit der Rimbacher Pyrotechnik-Firma AW-Feuerwerk-Highlights und dem Windeck-Gastronomen Rolf PflĂ€sterer zusammengetan, um mit dem „Sternenzauber“ diesmal den Weinheimer Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz zu krönen – er endet am Sonntag, 23. Dezember, nach drei Adventswochenenden. Das Feuerwerk soll etwa zehn Minuten dauern.“

Auf den WeihnachtsmĂ€rkten in Hohensachsen und LĂŒtzelsachsen

WUB-SchĂŒler verkaufen Weihnachtsschmuck

SchĂŒler der Hans-Freudenberg-Schule stellen Weihnachtsschmuck her

Weinheim, 29. November 2012. (red/pm) Der Weinheimer UnterstĂŒtzerkreis Berufsstart (WUB) wird am Wochenende erstmals mit einer SchĂŒlergruppe der Hans-Freudenberg-Schule – und selbst hergestellten Geschenken – auf einem Weihnachtsmarkt vertreten sein.

Information der Stadt Weinheim:

„Ein Verkaufsstand wird am Samstagnachmittag in Hohensachsen auf dem Anet-Platz den Weihnachtsmarkt bereichern, am 16. Dezember bieten die SchĂŒler ihre Geschenkartikel dann nochmal in LĂŒtzelsachsen an. Unter anderem verkaufen sie metallene Serviettenringe mit Sternapplikationen, festlich lackierte SchlĂŒsselbretter, sternförmige Kerzenhalter, ein Spielzeighaus mit elektrischer Beleuchtung, attraktive TannenbĂ€ume als Teelichthalter – und vieles mehr. Der Erlös wird sozialen Zwecken zukommen.

In den letzten Tagen haben die SchĂŒler der BerufsFachSchul-Klasse (2. Jahr) der Hans-Freudenberg-Schule mit ihren WUB-Paten und der Regionalen Jugendagentur den originellen Weihnachtsschmuck hergestellt. Mehr als 22 Jugendliche hatten sich dazu in fĂŒnf Arbeitsgruppen aufgeteilt. Alles entstand in Teamarbeit. Planungen und AusfĂŒhrungen wurden durch die Fachlehrer der Schule und WUB-Paten begleitet. Alle hatten Spaß und ein Ziel vor Augen: „Wenn man weiß wofĂŒr man arbeitet und es einem guten Zweck dient, macht es richtig Spaß zu arbeiten“, meinte zum Beispiel der SchĂŒler Engin.

Die Paten des Weinheimer UnterstĂŒtzerkreises Berufsstart (WUB) begleiten regelmĂ€ĂŸig zu Beginn eines Schuljahrs ein gemeinsames Projekt, bei dem der Kontakt der SchĂŒler zu den Paten aufgebaut werden kann. Im Idealfall, wie beim Weihnachtsschmuck, können die SchĂŒler Erfahrungen aus der Arbeitswelt sammeln und produktiv sein. Außerdem werde bei solchen Projekten der Gemeinschaftsgeist einer Klasse gefördert, betonte WUB-Sprecher Prof. Dr. Hansjörg Weitbrecht. Das sei auch „eine ermutigende Erfahrung fĂŒr das spĂ€tere Berufsleben“.“

Sieben weitere kleine Baustellen in Weinheim haben Einfluß auf die Straßenverkehrsordnung.

Wasserrohrbruch: Straßenvollsperrung am NĂ€chstenbacher Weg

Der NĂ€chstenbacher Weg ist voraussichtlich noch eine Woche gesperrt. Ein Umleitung ist nur fĂŒr PKW möglich. Photo: Stadt Weinheim.

Der NĂ€chstenbacher Weg ist voraussichtlich noch eine Woche gesperrt. Ein Umleitung ist nur fĂŒr PKW möglich. Photo: Stadt Weinheim.

Weinheim, 02. Dezember 2011. (red/pm) Am gestrigen Donnerstag brach unter dem NĂ€chstenbacher Weg eine Wasserrohrleitung der Stadtwerke. 30 Meter der Straße wurden unterspĂŒlt. Die Verbindungsstraße der Siedlung NĂ€chstenbach musste sofort gesperrt werden. DarĂŒber hinaus gibt es in Weinheim weitere leichte Behinderungen des Straßenverkehrs. Hoch frequentierte Durchfahrtsstraßen sind nicht betroffen. [Weiterlesen…]

28. November bis 4. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 28. November bis 4. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. November 2011, 19:00 Uhr, Kunsthaus

PhÀnomen Beatlemania.

Viernheim. Das Begleitprogramm zur Ausstellung „Wilde Zeiten“ mit Fotografien von GĂŒnter Zint wird am Montag, 28. November, gleich mit zwei Filmen fortgesetzt: Die erste Dokumentation heißt „Bye Bye Star-Club“.

Im April 1962 begann ein StĂŒck Musikgeschichte: Little Richard, Jerry Lee Lewis, Ray Charles, Chuck Berry, Tony Sheridan, The Searchers, The Beatles, Eric Burden, Cream und Jimmy Hendrix traten in der Grossen Freiheit im Starclub auf. Der Club wurde weltbekannt. 25 Jahre nach der Eröffnung wird das Haus abgerissen. Eine Ära verliert ihr Denkmal. Der Filmemacher Axel Engstfeld hat sich auf Spurensuche begeben. Ein filmischer Nachruf auf eine Epoche, die die Welt in Atem hielt.

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Fotostrecke: Impressionen vom Weihnachtsmarkt

Der Weinheimer Weihnachtsmarkt ist gestern gestartet - am Abend gab es Spaß auf der Eisbahn.

Guten Tag

Weinheim, 05. Dezember 2010. (cm, red) Am gestrigen Abend eröffnete der Weinheimer Weihnachtsmarkt. An den StÀnden herrschte reger Betrieb. Auch die Eisbahn zog zahlreiche Besucher an. Insbesondere Claus Eisenmann (Ex-Söhne Mannheims) konnte die Besucher der Eisbahn in seinen Bann ziehen.

Wer gestern Abend ab 19:00 Uhr einen Parkplatz nahe dem Weinheimer Weihnachtsmarkt suchte, wartete vergeblich. Durch den enorm großen Andrang waren zahlreiche ParkplĂ€tze in direkter NĂ€he bereits besetzt.

Die Besucher verteilten sich zwischen Weihnachtsmarkt und Eisbahn quer ĂŒber die Stadt.

Auf dem Weihnachtsmarkt kam man aufgrund des Andrangs teilweise nur sehr langsam vorwĂ€rts. Viele Besucher genossen die eine oder andere Tasse GlĂŒhwein. Wieder andere interessierten sich mehr fĂŒr die StĂ€nde mit Weihnachtsschmuck und Krippen.

Auch die Eisbahn wurde gut genutzt. Insbesondere die jĂŒngeren Besucher flitzten ĂŒber das Eis. Nach einigen Showeinlagen sang Michael Herberger (Söhne Mannheims) einige Songs und ermunterte die Zuhörer zum Mitsingen.

Um 18 Uhr wurde die Eisbahn, mit einer FlĂ€che von 10×20 Metern schließlich mit einem Feuerwerk „offiziell“ eröffnet. Betreiber ist Uwe Nietzsche, Inhaber der „Piano Lounge“ im Atrium in der Bahnhofstraße.

Bis Mitte Februar wird die RutschflĂ€che tĂ€glich geöffnet sein, jeden Tag bis 22 Uhr abends. Neben Eisstockturnieren sowie einem Schlittschuhverleih direkt an der Bahn ist ĂŒber die gesamte Zeit ein umfangreiches Programm geplant.

Wer sich weder fĂŒr die Eisbahn, noch den Weihnachtsmarkt entscheiden konnte, hatte ausreichend Möglichkeiten sich die Zeit anders zu vertreiben: Die GeschĂ€fte waren nĂ€mlich aufgrund der langen Einkaufsnacht bis 23:00 Uhr geöffnet.

Sie möchten gerne bei uns werben? Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr weitere Informationen.

Alle Fotos: Christian MĂŒhlbauer

Viel Freude mit den Bildern!
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Eisbahneröffnung, verkaufslange Nacht und Weihnachtsmarkt

Guten Tag

Weinheim, 1. Dezember 2010. (pm) Am kommenden Wochenende kann man in Weinheim bis 23:00 Uhr shoppen. Auch der Weihnachtsmarkt hat bis 23:00 Uhr geöffnet. Um 18:00 Uhr wird die Eisbahn mit einem Feuerwerk eröffnet.

Information der Stadt Weinheim:

„Am Vorabend des zweiten Advents sind die NikolĂ€use der Region fĂŒr Weinheim gebucht. Am Samstag, 4. Dezember geht es in der Innenstadt rund. Das BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing hat eine verkaufslange Erlebnisnacht organisiert, bei der die GeschĂ€fte der City – allen voran die Weinheim Galerie – bis 23 Uhr geöffnet haben.

Ab 4. Dezember 2010 kann man in Weinheim wieder eislaufen. Bild: Stadt Weinheim

Am gleichen Abend eröffnet die Eisbahn, die ebenfalls direkt in der Stadt liegt. Und der malerische Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz hat bis 23 Uhr geöffnet. Um 18 Uhr eröffnet Uwe Nietzsche, Inhaber der „Piano Lounge“ im Atrium in der Bahnhofstraße, seine zehn mal zwanzig Meter große Eisbahn inmitten der Stadt mit einem Feuerwerk. Dann ist wieder Eiszeit in der Stadt unter den beiden Burgen.

Bis Mitte Februar wird die RutschflÀche tÀglich geöffnet sein, jeden Tag bis 22 Uhr abends. Es gibt immer wieder ein abwechslungsreiches Programm, spannende Eisstockturniere und einen Schlittschuhverleih direkt an der Bahn. So zeigt sich Weinheim als Erlebnis- und Einkaufsstadt an diesem 4. Dezember von seiner besten Seite.

Zwischen DĂŒrreplatz und Atrium, mit Weinheim Galerie und Eisbahn, und dem Marktplatz mit dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt (an den Wochenenden 4./5. Dezember, 11./12. Dezember und 18./19. Dezember) dient die FußgĂ€ngerzone als Einkaufsmeile.

Am 4. Dezember gibt es eine glĂŒhweinmĂ€ĂŸige VerlĂ€ngerung. „Die aktiven EinzelhĂ€ndler haben wieder viele WeihnachtsĂŒberraschungen zu bieten“, freut sich City-Managerin Maria Zimmermann.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das weinheimblog