Donnerstag, 23. November 2017

09. bis 15. Dezember 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 09. bis 15. Dezember 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

Gl√ľhweinduft und Lichterglanz

Ausgesuchte Weihnachtsmärkte in der Region

Rhein-Neckar, 11. November 2013. (red/sw) Gl√ľhweinduft, Weihnachtslieder, Lichterglanz – bald ist es wieder soweit. ¬†Wir haben f√ľr Sie recherchiert und Weihnachtsm√§rkte unseres Berichtsgebietes f√ľr Sie zusammengestellt. Und noch einige mehr, in etwas weiterer Entfernung, die bestimmt einen kleinen weihnachtlichen Auflug wert sind. Lassen Sie sich √ľberraschen. [Weiterlesen…]

Spenden√ľbergabe in Oberflockenbach

„Feierdeifelinnen“ f√ľllen Kameradschaftkasse

Weinheim-Oberflockenbach, 29. April 2013. (red/fw) Der Erl√∂s des Verkaufs von Feuerzangenbowle beim Oberflockenbacher Weihnachtsmarkt 2012 kommt jetzt der Kameradschaftskasse der √∂rtlichen Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr zu Gute. Die flei√üigen Helferinnen wurden von den Kameraden zu „Feierdeifelinnen“ (hochdeutsch „Feuerteufelinnen“) gek√ľrt. [Weiterlesen…]

Dieses Jahr mit Motto

Im Märzen der Bauernmarkt . . .

Weinheim, 26. M√§rz 2013. (red/pm) Auf dem Marktplatz gibt es jetzt wieder jeden Samstag frische Sachen und neue Ideen, denn am Weinheimer Bauernmarkt werden wieder frische Waren geboten. [Weiterlesen…]

In eigener Sache

Besinnlichkeiten, Bescherungen, Botschaften

 

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2012. (red) Wir w√ľnschen unseren Leserinnen und Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit, sch√∂ne Bescherungen und frohe Botschaften. Auch wenn der „Wettergott“ es nun dieses Jahr gar nicht gut mit uns gemeint hat und uns sommerlich anmutende Temperaturen von 14¬į Grad beschert hat. Immerhin ist die Welt nicht untergegangen – sie dreht sich weiter. Wir lassen das Jahr geruhsam ausklingen. Ab der zweiten Januarwoche sind wir wieder voll im Einsatz f√ľr Sie da.

Von Hardy Prothmann

Heute Abend wird es √ľberall Bescherungen geben – sch√∂ne Geschenke, die hoffentlich Freude machen. Es wird zusammen gelacht, gefeiert, auch gestritten und gebetet, zur√ľck- und vorgeschaut, sich erinnert. Und nat√ľrlich gut gegessen und getrunken.

Bei uns ist das ganze Jahr Weihnachten. Wir bescheren Sie, unsere Leserinnen und Leser, fast t√§glich und kostenlos mit „Botschaften“. Die sind leider nicht immer „froh“, sondern geben wieder, was in unserer Welt passiert. Denn das haben wir uns zur Aufgabe gemacht und das erwarten Sie selbstverst√§ndlich von uns.

Ist das aber so selbstverst√§ndlich, wie es scheint? Das ist es nicht. Wir erbringen eine Dienstleistung f√ľr die Allgemeinheit, die tausende von Menschen kostenlos nutzen, die aber alles andere als kostenfrei ist. Wir haben in technische Ger√§te investiert, haben laufende Kosten f√ľr B√ľror√§ume, Arbeitsmaterialien, Fahrzeuge. Der gr√∂√üte Posten sind die Honorarkosten f√ľr unsere Mitarbeiter, die sehr engagiert Informationen zusammensuchen, sortieren, verarbeiten und aufbereiten.

Umbruchszeit

W√§hrend wir diese journalistische Dienstleistung aufbauen und ausweiten, stellen andere diese ein. Sp√§testens im Jahr 2012 ist klar geworden, dass der Medienmarkt in einem entscheidenden Umbruch ist. Die Verlierer dieses Prozesses werden die gedruckten Zeitungen sein. Nur ein paar Beispiele: In Hamburg wurde die Financial Times Deutschland eingestellt, in N√ľrnberg die Abendzeitung und hier bei uns vor Ort das Stadtmagazin Meier. Diese Medien sind aus dem Meinungsmarkt verschwunden. Deren Informationen – egal, wie gut oder schlecht sie gewesen sein m√∂gen – werden fehlen.

Stabile Demokratien zeichnen sich aber durch Meinungsfreiheit aus. Bei uns ist diese grundgesetzlich durch Artikel 5 unserer Verfassung gesch√ľtzt. Um sich eine umfassende Meinung bilden zu k√∂nnen, brauchen wir alle verl√§ssliche und umfassende Informationen, die wir gegeneinander abw√§gen. Um eine Haltung zu entwickeln oder Entscheidungen zu treffen.

W√§hrend im Printbereich viele Angebote ersatzlos verschwinden, entstehen bundesweit seit einiger Zeit neue Angebote wie unseres oder von Kollegen. Einige Dutzend haben sich im Netzwerk istlokal.de zusammengefunden und suchen gemeinsam neue Wege, um einen guten, hintergr√ľndigen Lokaljournalismus anbieten zu k√∂nnen.

Kritischer Journalismus bedroht

Wir gehen dabei jeden Tag ein hohes Risiko ein. Denn sobald jemand mit unseren Ver√∂ffentlichungen nicht „einverstanden“ ist, drohen Abmahnungen und Klagen wie vor einem Jahr durch den Gr√ľnen-Politiker Hans-Christian Str√∂bele oder die vermeintliche „Tierschutz“-Organisation Peta oder der Heddesheimer B√ľrgermeister Michael Kessler – in nur drei Jahren sind wir √ľber ein Dutzend Mal abgemahnt worden. Das finanzielle Risiko lag dabei immer zwischen 2.000-10.000 Euro. Insgesamt haben wir bereits √ľber 10.000 Euro an Anwalts- und Gerichtskosten bezahlen m√ľssen. Wie heftig es dabei zugehen kann, zeigt das Beispiel Regensburg-Digital. Unser Kollege Stefan Aigner wurde von der katholischen Kirche verklagt, weil er Zahlungen der Kirche an ein Missbrauchsopfer als „Schweigegeld“ bezeichnet hatte. Durch Spendenzahlungen von Lesern hatte er die finanziellen Mittel, um sich juristisch zu wehren. Das Hamburger Landgericht untersagte dem engagierten Journalisten zun√§chst diese Behauptung, das Hamburger Oberlandesgericht hob das Urteil auf und die Di√∂zese Regensburg legte dagegen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Die Karlsruher Richter lehnten die Beschwerde ab.

Ganz √ľberwiegend wird kritische Berichterstattung aber anerkannt. An dieser Stelle m√∂chten wir alle die loben, die bereit sind, Kritik nicht nur auszuhalten, sondern anzunehmen und weiter den Austausch suchen. Wir stehen mit dutzenden von Beh√∂rden, mit hunderten von unseren Leserinnen und Lesern in gutem Kontakt, die uns immer wieder wertvolle Hinweise √ľber das Geschehen vor Ort geben, die uns Informationen zukommen lassen, die wir pr√ľfen, aufbereiten und ver√∂ffentlichen.

Hochwertige Informationen sind wertvoll

√úber dieses Engagement sind wir sehr dankbar. Ebenso √ľber das Vertrauen, dass uns unsere Werbekunden schenken. Die Einnahmen aus der Werbung bezahlen unsere Arbeit. Unsere Werbekunden wiederum nutzen die durch uns erzeugte Aufmerksamkeit gerne, weil sie den Medienwandel verstehen und feststellen, dass wir zwar immer wieder streitbare, aber insgesamt sehr hochwertige Informationen anbieten. Weil wir Informationen nicht langweilig verwalten, sondern einordnen und bewerten.

Im kommenden Jahr werden wir √§hnlich wie unser Berliner Kooperationspartner Prenzlauerberg-Nachrichten einen Freundeskreis schaffen und eine finanzielle Unterst√ľtzung bei Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, einwerben. Wir wissen, dass der √ľberwiegende Teil unserer Leserinnen und Leser unsere Arbeit wertsch√§tzt und lassen uns √ľberraschen, inwieweit das „honoriert“ wird. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, k√∂nnen also selbst ihren Teil beitragen, um unseren kritischen Journalismus, den wir nicht aus Selbstzweck, sondern f√ľr Sie machen, zu unterst√ľtzen. In Stuttgart hat „Kontext – Die Wochenzeitung“ √ľber 1.000 Unterst√ľtzer gefunden, die zehn Euro und mehr im Monat (ohne Abo-Bindung) zahlen, um deren journalistische Arbeit zu finanzieren. Sicher aus der √úberzeugung heraus, dass kritischer Journalismus absolut notwendig ist, damit die Demokratie lebendig bleibt.

W√§hrend Gro√üverlage Teile ihrer Angebote einfach einstellen, wenn sie nicht genug abwerfen, bauen wir auf und investieren. Die Gesch√§fte entwickeln sich positiv – Ihre Unterst√ľtzung k√∂nnen wir trotzdem gut brauchen. Und die ist gut angelegt, weil wir im Gegensatz zu anderen Medien tats√§chlich unabh√§ngig arbeiten.

Schlechte Nachrichten vs. positive Entwicklungen

Wir nutzen zum Jahresende die „besinnliche“ Zeit, um √ľber das zu Ende gehende Jahr nachzudenken und das kommende Jahr vorauszudenken. Wir ziehen Bilanz, was uns gut gelungen ist, was weniger, was wir besser machen k√∂nnen. Sie unterst√ľtzen uns dabei fortw√§hrend, durch Kommentare, Postings auf Facebook, emails, Anfrufe und pers√∂nliche Gespr√§che. Daf√ľr danken wir ebenfalls sehr herzlich.

Leider besteht unsere Arbeit oft nicht aus „frohen Botschaften“ – denn wir m√ľssen √ľber Missst√§nde berichten, damit diese bekannt und hoffentlich beseitigt werden. Wir freuen uns aber immer, wenn wir positive Nachrichten oder zufriedenstellende L√∂sungen verbreiten k√∂nnen. Und manchmal kommt beides zusammen: Die Aktivit√§ten der rechtsradikalen NPD sind schlechte Nachrichten, der Widerstand von Gegendemonstranten dagegen sind sehr gute Nachrichten. Die Katastrophe von Fukushima war eine besonders schlechte Entwicklung, das daraus entwickelte Umdenken in Richtung Energiewende ist eine positive Wendung. Dass wir privaten Energieverbraucher geschr√∂pft werden, w√§hrend Stromfresserbetriebe von der Bundesregierung verschont werden, ist eine doppelt schlechte Nachricht. Wir informieren Sie √ľber all das und helfen Ihnen, sich ein Bild zu machen und sich eine m√∂glichst differenzierte Meinung bilden zu k√∂nnen.

Eine sehr sch√∂ne Nachricht ist, dass unser Flashmob-Video, das wir im vergangenen Jahr in Weinheim produziert haben, mittlerweile fast 50.000 Menschen gesehen haben. In einer sch√∂nen, friedlichen Atmosph√§re singen Menschen zusammen und erfreuen sich und andere an sch√∂ner Musik. In diesem Sinne w√ľnschen ich Ihnen stellvertretend f√ľr die gesamte Redaktion Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Ihr

Hardy Prothmann
Chefredakteur

P.S. Bei aktuell wichtigen Ereignissen finden Sie selbstverständlich auch in der Ferienzeit Informationen bei uns.

 

Erster ‚ÄěWeinheimer Sternenzauber‚Äú am 23. Dezember von der Windeck

Burg-Feuerwerk zum Weihnachtsmarkt

Am 23. Dezember erstrahlt der „Weinheimer Weihnachtszauber“ zum ersten Mal

 

Weinheim, 20. Dezember 2012. (red/pm) Wenn man im dunklen Winter vom Weinheimer Marktplatz aus die Burgruine Windeck betrachtet, sieht es so aus, als w√ľrde sie am Himmel schweben, wenn sie da √ľber den Fachwerkh√§usern leuchtet. Am kommenden Sonntag, 23. Dezember, wird um 19:00 Uhr die Ruine in einem anderen Licht erscheinen: Von ihr soll der erste ‚ÄěWeinheimer Sternenzauber‚Äú ausgehen, ein professionelles Feuerwerk mit bengalischer Beleuchtung.

Information der Stadt Weinheim:

„Initiator ist der Birkenauer Fachh√§ndler Gerhard Scheuermann, der in Birkenau schon seit Jahren einen ‚ÄěFeuerzauber‚Äú veranstaltet ‚Äď nicht zuletzt, um vor Silvester f√ľr seine Produkte zu werben. ‚ÄěSo ein Projekt auf der Windeck √ľber dem Marktplatz ist schon lange mein Traum‚Äú, sagt Scheuermann. Er hat sich mit der Rimbacher Pyrotechnik-Firma AW-Feuerwerk-Highlights und dem Windeck-Gastronomen Rolf Pfl√§sterer zusammengetan, um mit dem ‚ÄěSternenzauber‚Äú diesmal den Weinheimer Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz zu kr√∂nen ‚Äď er endet am Sonntag, 23. Dezember, nach drei Adventswochenenden. Das Feuerwerk soll etwa zehn Minuten dauern.“

Auf den Weihnachtsm√§rkten in Hohensachsen und L√ľtzelsachsen

WUB-Sch√ľler verkaufen Weihnachtsschmuck

Sch√ľler der Hans-Freudenberg-Schule stellen Weihnachtsschmuck her

Weinheim, 29. November 2012. (red/pm) Der Weinheimer Unterst√ľtzerkreis Berufsstart (WUB) wird am Wochenende erstmals mit einer Sch√ľlergruppe der Hans-Freudenberg-Schule ‚Äď und selbst hergestellten Geschenken ‚Äď auf einem Weihnachtsmarkt vertreten sein.

Information der Stadt Weinheim:

„Ein Verkaufsstand wird am Samstagnachmittag in Hohensachsen auf dem Anet-Platz den Weihnachtsmarkt bereichern, am 16. Dezember bieten die Sch√ľler ihre Geschenkartikel dann nochmal in L√ľtzelsachsen an. Unter anderem verkaufen sie metallene Serviettenringe mit Sternapplikationen, festlich lackierte Schl√ľsselbretter, sternf√∂rmige Kerzenhalter, ein Spielzeighaus mit elektrischer Beleuchtung, attraktive Tannenb√§ume als Teelichthalter ‚Äď und vieles mehr. Der Erl√∂s wird sozialen Zwecken zukommen.

In den letzten Tagen haben die Sch√ľler der BerufsFachSchul-Klasse (2. Jahr) der Hans-Freudenberg-Schule mit ihren WUB-Paten und der Regionalen Jugendagentur den originellen Weihnachtsschmuck hergestellt. Mehr als 22 Jugendliche hatten sich dazu in f√ľnf Arbeitsgruppen aufgeteilt. Alles entstand in Teamarbeit. Planungen und Ausf√ľhrungen wurden durch die Fachlehrer der Schule und WUB-Paten begleitet. Alle hatten Spa√ü und ein Ziel vor Augen: ‚ÄěWenn man wei√ü wof√ľr man arbeitet und es einem guten Zweck dient, macht es richtig Spa√ü zu arbeiten‚Äú, meinte zum Beispiel der Sch√ľler Engin.

Die Paten des Weinheimer Unterst√ľtzerkreises Berufsstart (WUB) begleiten regelm√§√üig zu Beginn eines Schuljahrs ein gemeinsames Projekt, bei dem der Kontakt der Sch√ľler zu den Paten aufgebaut werden kann. Im Idealfall, wie beim Weihnachtsschmuck, k√∂nnen die Sch√ľler Erfahrungen aus der Arbeitswelt sammeln und produktiv sein. Au√üerdem werde bei solchen Projekten der Gemeinschaftsgeist einer Klasse gef√∂rdert, betonte WUB-Sprecher Prof. Dr. Hansj√∂rg Weitbrecht. Das sei auch ‚Äěeine ermutigende Erfahrung f√ľr das sp√§tere Berufsleben‚Äú.“

Sieben weitere kleine Baustellen in Weinheim haben Einfluß auf die Straßenverkehrsordnung.

Wasserrohrbruch: Straßenvollsperrung am Nächstenbacher Weg

Der N√§chstenbacher Weg ist voraussichtlich noch eine Woche gesperrt. Ein Umleitung ist nur f√ľr PKW m√∂glich. Photo: Stadt Weinheim.

Der N√§chstenbacher Weg ist voraussichtlich noch eine Woche gesperrt. Ein Umleitung ist nur f√ľr PKW m√∂glich. Photo: Stadt Weinheim.

Weinheim, 02. Dezember 2011. (red/pm) Am gestrigen Donnerstag brach unter dem N√§chstenbacher Weg eine Wasserrohrleitung der Stadtwerke. 30 Meter der Stra√üe wurden untersp√ľlt. Die Verbindungsstra√üe der Siedlung N√§chstenbach musste sofort gesperrt werden. Dar√ľber hinaus gibt es in Weinheim weitere leichte Behinderungen des Stra√üenverkehrs. Hoch frequentierte Durchfahrtsstra√üen sind nicht betroffen. [Weiterlesen…]

28. November bis 4. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f√ľr den 28. November bis 4. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. November 2011, 19:00 Uhr, Kunsthaus

Phänomen Beatlemania.

Viernheim. Das Begleitprogramm zur Ausstellung ‚ÄěWilde Zeiten‚Äú mit Fotografien von G√ľnter Zint wird am Montag, 28. November, gleich mit zwei Filmen fortgesetzt: Die erste Dokumentation hei√üt ‚ÄěBye Bye Star-Club“.

Im April 1962 begann ein St√ľck Musikgeschichte: Little Richard, Jerry Lee Lewis, Ray Charles, Chuck Berry, Tony Sheridan, The Searchers, The Beatles, Eric Burden, Cream und Jimmy Hendrix traten in der Grossen Freiheit im Starclub auf. Der Club wurde weltbekannt. 25 Jahre nach der Er√∂ffnung wird das Haus abgerissen. Eine √Ąra verliert ihr Denkmal. Der Filmemacher Axel Engstfeld hat sich auf Spurensuche begeben. Ein filmischer Nachruf auf eine Epoche, die die Welt in Atem hielt.

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Fotostrecke: Impressionen vom Weihnachtsmarkt

Der Weinheimer Weihnachtsmarkt ist gestern gestartet - am Abend gab es Spaß auf der Eisbahn.

Guten Tag

Weinheim, 05. Dezember 2010. (cm, red) Am gestrigen Abend eröffnete der Weinheimer Weihnachtsmarkt. An den Ständen herrschte reger Betrieb. Auch die Eisbahn zog zahlreiche Besucher an. Insbesondere Claus Eisenmann (Ex-Söhne Mannheims) konnte die Besucher der Eisbahn in seinen Bann ziehen.

Wer gestern Abend ab 19:00 Uhr einen Parkplatz nahe dem Weinheimer Weihnachtsmarkt suchte, wartete vergeblich. Durch den enorm großen Andrang waren zahlreiche Parkplätze in direkter Nähe bereits besetzt.

Die Besucher verteilten sich zwischen Weihnachtsmarkt und Eisbahn quer √ľber die Stadt.

Auf dem Weihnachtsmarkt kam man aufgrund des Andrangs teilweise nur sehr langsam vorw√§rts. Viele Besucher genossen die eine oder andere Tasse Gl√ľhwein. Wieder andere interessierten sich mehr f√ľr die St√§nde mit Weihnachtsschmuck und Krippen.

Auch die Eisbahn wurde gut genutzt. Insbesondere die j√ľngeren Besucher flitzten √ľber das Eis. Nach einigen Showeinlagen sang Michael Herberger (S√∂hne Mannheims) einige Songs und ermunterte die Zuh√∂rer zum Mitsingen.

Um 18 Uhr wurde die Eisbahn, mit einer Fl√§che von 10×20 Metern schlie√ülich mit einem Feuerwerk „offiziell“ er√∂ffnet. Betreiber ist Uwe Nietzsche, Inhaber der ‚ÄěPiano Lounge‚Äú im Atrium in der Bahnhofstra√üe.

Bis Mitte Februar wird die Rutschfl√§che t√§glich ge√∂ffnet sein, jeden Tag bis 22 Uhr abends. Neben Eisstockturnieren sowie einem Schlittschuhverleih direkt an der Bahn ist √ľber die gesamte Zeit ein umfangreiches Programm geplant.

Wer sich weder f√ľr die Eisbahn, noch den Weihnachtsmarkt entscheiden konnte, hatte ausreichend M√∂glichkeiten sich die Zeit anders zu vertreiben: Die Gesch√§fte waren n√§mlich aufgrund der langen Einkaufsnacht bis 23:00 Uhr ge√∂ffnet.

Sie m√∂chten gerne bei uns werben? Klicken Sie auf die Grafik f√ľr weitere Informationen.

Alle Fotos: Christian M√ľhlbauer

Viel Freude mit den Bildern!
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Eisbahneröffnung, verkaufslange Nacht und Weihnachtsmarkt

Guten Tag

Weinheim, 1. Dezember 2010. (pm) Am kommenden Wochenende kann man in Weinheim bis 23:00 Uhr shoppen. Auch der Weihnachtsmarkt hat bis 23:00 Uhr geöffnet. Um 18:00 Uhr wird die Eisbahn mit einem Feuerwerk eröffnet.

Information der Stadt Weinheim:

„Am Vorabend des zweiten Advents sind die Nikol√§use der Region f√ľr Weinheim gebucht. Am Samstag, 4. Dezember geht es in der Innenstadt rund. Das B√ľro f√ľr Stadt- und Tourismusmarketing hat eine verkaufslange Erlebnisnacht organisiert, bei der die Gesch√§fte der City – allen voran die Weinheim Galerie – bis 23 Uhr ge√∂ffnet haben.

Ab 4. Dezember 2010 kann man in Weinheim wieder eislaufen. Bild: Stadt Weinheim

Am gleichen Abend er√∂ffnet die Eisbahn, die ebenfalls direkt in der Stadt liegt. Und der malerische Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz hat bis 23 Uhr ge√∂ffnet. Um 18 Uhr er√∂ffnet Uwe Nietzsche, Inhaber der ‚ÄěPiano Lounge‚Äú im Atrium in der Bahnhofstra√üe, seine zehn mal zwanzig Meter gro√üe Eisbahn inmitten der Stadt mit einem Feuerwerk. Dann ist wieder Eiszeit in der Stadt unter den beiden Burgen.

Bis Mitte Februar wird die Rutschfläche täglich geöffnet sein, jeden Tag bis 22 Uhr abends. Es gibt immer wieder ein abwechslungsreiches Programm, spannende Eisstockturniere und einen Schlittschuhverleih direkt an der Bahn. So zeigt sich Weinheim als Erlebnis- und Einkaufsstadt an diesem 4. Dezember von seiner besten Seite.

Zwischen D√ľrreplatz und Atrium, mit Weinheim Galerie und Eisbahn, und dem Marktplatz mit dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt (an den Wochenenden 4./5. Dezember, 11./12. Dezember und 18./19. Dezember) dient die Fu√üg√§ngerzone als Einkaufsmeile.

Am 4. Dezember gibt es eine gl√ľhweinm√§√üige Verl√§ngerung. ‚ÄěDie aktiven Einzelh√§ndler haben wieder viele Weihnachts√ľberraschungen zu bieten‚Äú, freut sich City-Managerin Maria Zimmermann.“

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das weinheimblog