Sonntag, 21. Januar 2018

Niemand verletzt - 50.000 Euro Schaden

Zimmerbrand in der Albertstra├če Sulzbach

Weinheim, 12. Dezember 2014. (red/fw) Die Abteilungen Sulzbach und Stadt der Feuerwehr Weinheim wurden am Mittwoch┬ágegen 11:45 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in die Albertstra├če gerufen. Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand und eine vermisste Person. [Weiterlesen…]

Zwei Stockwerke unbewohnbar - keine Personensch├Ąden - Ursache unklar - Polizei ermittelt

Zimmerbrand in der Innenstadt

Brand Hauptstrasse - 002-6914

Knifflig eng ging es bei einem Brandeinsatz heute in der Hauptstra├če/Ecke M├╝nzgasse zu.

 

Weinheim, 10. Januar 2014. (red) Kurz nach 15 Uhr ging heute der Alarmruf bei der Feuerwehr ein. Brand in einem Wohnhaus Hauptstra├če/Ecke M├╝nzgasse. Im zweiten Obergeschoss war ein Feuer ausgebrochen. Die Besitzerfamilie Ferrarese, Gastwirte der Alten M├╝nze, vermietet im Geb├Ąude mehrere Ferienwohnungen, die nun allerdings bis auf Weiteres unbewohnbar sind, da sich giftige D├Ąmpfe im dritten und zweiten Stock verteilten. Die Gastronomie ist nicht betroffen. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache. [Weiterlesen…]

Angeblich gab es einen Rauchschutzmelder

GRN-Gesch├Ąftf├╝hrung nimmt Stellung zum Zimmerbrand

Weinheim/Schwetzingen/Rhein-Neckar. (red/pol) Die Gesch├Ąftsf├╝hrung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, einem Betrieb des Rhein-Neckar-Kreises, hat sich um Brand und Todesfall im GRN-Betreuungszentrum per Pressemitteilung am sp├Ąten Nachmittag ge├Ąu├čert. Man sei ├╝ber den „tragischen Tod ersch├╝ttert“, aber sonst sei alles „vorbildlich“ gelaufen.

Angeblich sind alle R├Ąume mit Rauchschutzmeldern ausgestattet – wieso diese nicht angeschlagen haben und das Leben der Frau retten konnten, dazu ├Ąu├čert sich die Gesch├Ąftsf├╝hrung nicht. Auch sei sonst niemand verletzt worden. Die Schadensh├Âhe ist nicht bekannt. Zeitgleich mit der Pressemitteilung, nach der die Brandursache noch „unbekannt“ sei, meldete die Polizei, dass es sich nachweislich um Brandstiftung gehandelt hat. Entweder steht man nicht miteinander in Kontakt oder macht eine sehr unprofessionelle ├ľffentlichkeitsarbeit.

Information der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH:

„Nach dem gestrigen Brand im GRN-Betreuungszentrum Weinheim, bei dem eine 41-j├Ąhrige Bewohnerin ums Leben gekommen war, hat sich der Gesch├Ąftsf├╝hrer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, R├╝diger Burger, am heutigen Mittwoch, 6. Juni, vor Ort ausf├╝hrlich ├╝ber die Situation informiert. ÔÇ×Wir sind ersch├╝ttert ├╝ber den tragischen Tod der Bewohnerin, die seit 2007 in unserem Haus gelebt hatÔÇť, sagte Burger im Anschluss an den Besuch im Betreuungszentrum. Er habe allerdings den Eindruck gewonnen ÔÇô und dieser deckt sich mit der Einsch├Ątzung der Weinheimer Feuerwehr ÔÇô, dass unmittelbar nach Ausbruch des Brandes s├Ąmtliche Sicherheitsma├čnahmen, von der Alarmierung der Feuerwehr ├╝ber die Evakuierung der Bewohner bis hin zur vorsorglichen Unterbringung von 19 Personen in umliegenden Krankenh├Ąusern, vorbildlich gegriffen haben. Dadurch konnte verhindert werden, dass der Brand auf andere Wohnbereiche ├╝bergriff und weitere Personen zu Schaden kamen. Entgegen anders lautenden Presseberichten seien alle Zimmer auf dem betroffenen Wohnbereich mit einem Rauchschutzmelder ausge┬şstattet gewesen ÔÇô zus├Ątzlich zu der in den Fluren installierten Brandschutzanlage, durch die im Brandfall automatisch die Feuerwehr alarmiert wird. Angaben zur Brandursache k├Ânne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen, da die entsprechenden Ermittlungen der Kriminalpolizei noch laufen. Auch ├╝ber die H├Âhe des Schades kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

Keine der erw├Ąhnten 19 Personen ÔÇô 14 Bewohnerinnen und Bewohner und f├╝nf Pflegekr├Ąfte ÔÇô war verletzt worden, so dass sie alle im Laufe des heutigen Tages wieder ins Betreuungszentrum zur├╝ckkehren konnten. Die Station, auf der der Brand ausgebrochen war, ist vorerst nicht bewohnbar, andere Bereiche des Betreuungszentrums sind jedoch nicht beeintr├Ąchtigt; zwei Brandschutzt├╝ren, die bei einem Brand automatisch schlie├čen, haben den betroffenen Bereich zuverl├Ąssig abgeschottet. Daher k├Ânnen die bislang dort lebenden Menschen nun ohne Probleme in anderen Wohnbereichen untergebracht werden.

R├╝diger Burger nutzte die Gelegenheit, sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Betreuungszentrums f├╝r ihr umsichtiges und solidarisches Verhalten w├Ąhrend und nach der Evakuierung zu bedanken. ÔÇ×Das Pflegepersonal hat im entscheidenden Moment schnell und konsequent gehandelt und die vom Brand betroffenen Bewohner in Sicherheit gebrachtÔÇť, best├Ątigte auch der Leitende Notarzt, Dr. Arnd Bublitz. Der stellvertretende Pflegedienstleiter, Eberhard Klicks, und der Leiter des Technischen Dienstes, Klaus Hagenbucher, waren in der Nacht vor Ort gewesen, um die Einsatzkr├Ąfte zu unterst├╝tzen und Ersatz-Personal zu organisieren.“

Brand im Bodelschwingh-Heim - f├╝nf Verletzte

Nur einen Tag nach der ├ťbung folgt der Ernstfall

Weinheim, 15. April 2012. (red/fw)┬áAktualisiert! Am Samstagmittag r├╝ckte die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt zur ├ťbung ins Seniorenheim in die Bodelschwinghstra├če aus. Angenommen wurde ein Zimmerbrand, der die komplette Station verrauchte. Am Sonntagabend brannte es dann tats├Ąchlich im Bodelschwingheim. Die Brandursache ist noch unklar, die Kriminalpolizei ermittelt. Das Feuer ist nach unseren Informationen in einer geschlossenen Demenzabteilung in einem Schrank ausgebrochen. Deshalb wurde die Berufsfeuerwehr Mannheim hinzugezogen, um Schadstoffmessungen zu machen, da die Bewohner nur schlecht in anderen R├Ąumen untergebracht werden k├Ânnen.
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