Montag, 23. Juli 2018

Niemand verletzt - 50.000 Euro Schaden

Zimmerbrand in der Albertstraße Sulzbach

Weinheim, 12. Dezember 2014. (red/fw) Die Abteilungen Sulzbach und Stadt der Feuerwehr Weinheim wurden am Mittwoch gegen 11:45 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in die Albertstraße gerufen. Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand und eine vermisste Person. [Weiterlesen…]

Zwei Stockwerke unbewohnbar - keine PersonenschÀden - Ursache unklar - Polizei ermittelt

Zimmerbrand in der Innenstadt

Brand Hauptstrasse - 002-6914

Knifflig eng ging es bei einem Brandeinsatz heute in der Hauptstraße/Ecke MĂŒnzgasse zu.

 

Weinheim, 10. Januar 2014. (red) Kurz nach 15 Uhr ging heute der Alarmruf bei der Feuerwehr ein. Brand in einem Wohnhaus Hauptstraße/Ecke MĂŒnzgasse. Im zweiten Obergeschoss war ein Feuer ausgebrochen. Die Besitzerfamilie Ferrarese, Gastwirte der Alten MĂŒnze, vermietet im GebĂ€ude mehrere Ferienwohnungen, die nun allerdings bis auf Weiteres unbewohnbar sind, da sich giftige DĂ€mpfe im dritten und zweiten Stock verteilten. Die Gastronomie ist nicht betroffen. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache. [Weiterlesen…]

Angeblich gab es einen Rauchschutzmelder

GRN-GeschĂ€ftfĂŒhrung nimmt Stellung zum Zimmerbrand

Weinheim/Schwetzingen/Rhein-Neckar. (red/pol) Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, einem Betrieb des Rhein-Neckar-Kreises, hat sich um Brand und Todesfall im GRN-Betreuungszentrum per Pressemitteilung am spĂ€ten Nachmittag geĂ€ußert. Man sei ĂŒber den „tragischen Tod erschĂŒttert“, aber sonst sei alles „vorbildlich“ gelaufen.

Angeblich sind alle RĂ€ume mit Rauchschutzmeldern ausgestattet – wieso diese nicht angeschlagen haben und das Leben der Frau retten konnten, dazu Ă€ußert sich die GeschĂ€ftsfĂŒhrung nicht. Auch sei sonst niemand verletzt worden. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Zeitgleich mit der Pressemitteilung, nach der die Brandursache noch „unbekannt“ sei, meldete die Polizei, dass es sich nachweislich um Brandstiftung gehandelt hat. Entweder steht man nicht miteinander in Kontakt oder macht eine sehr unprofessionelle Öffentlichkeitsarbeit.

Information der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH:

„Nach dem gestrigen Brand im GRN-Betreuungszentrum Weinheim, bei dem eine 41-jĂ€hrige Bewohnerin ums Leben gekommen war, hat sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, RĂŒdiger Burger, am heutigen Mittwoch, 6. Juni, vor Ort ausfĂŒhrlich ĂŒber die Situation informiert. „Wir sind erschĂŒttert ĂŒber den tragischen Tod der Bewohnerin, die seit 2007 in unserem Haus gelebt hat“, sagte Burger im Anschluss an den Besuch im Betreuungszentrum. Er habe allerdings den Eindruck gewonnen – und dieser deckt sich mit der EinschĂ€tzung der Weinheimer Feuerwehr –, dass unmittelbar nach Ausbruch des Brandes sĂ€mtliche Sicherheitsmaßnahmen, von der Alarmierung der Feuerwehr ĂŒber die Evakuierung der Bewohner bis hin zur vorsorglichen Unterbringung von 19 Personen in umliegenden KrankenhĂ€usern, vorbildlich gegriffen haben. Dadurch konnte verhindert werden, dass der Brand auf andere Wohnbereiche ĂŒbergriff und weitere Personen zu Schaden kamen. Entgegen anders lautenden Presseberichten seien alle Zimmer auf dem betroffenen Wohnbereich mit einem Rauchschutzmelder ausge­stattet gewesen – zusĂ€tzlich zu der in den Fluren installierten Brandschutzanlage, durch die im Brandfall automatisch die Feuerwehr alarmiert wird. Angaben zur Brandursache könne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen, da die entsprechenden Ermittlungen der Kriminalpolizei noch laufen. Auch ĂŒber die Höhe des Schades kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

Keine der erwĂ€hnten 19 Personen – 14 Bewohnerinnen und Bewohner und fĂŒnf PflegekrĂ€fte – war verletzt worden, so dass sie alle im Laufe des heutigen Tages wieder ins Betreuungszentrum zurĂŒckkehren konnten. Die Station, auf der der Brand ausgebrochen war, ist vorerst nicht bewohnbar, andere Bereiche des Betreuungszentrums sind jedoch nicht beeintrĂ€chtigt; zwei BrandschutztĂŒren, die bei einem Brand automatisch schließen, haben den betroffenen Bereich zuverlĂ€ssig abgeschottet. Daher können die bislang dort lebenden Menschen nun ohne Probleme in anderen Wohnbereichen untergebracht werden.

RĂŒdiger Burger nutzte die Gelegenheit, sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Betreuungszentrums fĂŒr ihr umsichtiges und solidarisches Verhalten wĂ€hrend und nach der Evakuierung zu bedanken. „Das Pflegepersonal hat im entscheidenden Moment schnell und konsequent gehandelt und die vom Brand betroffenen Bewohner in Sicherheit gebracht“, bestĂ€tigte auch der Leitende Notarzt, Dr. Arnd Bublitz. Der stellvertretende Pflegedienstleiter, Eberhard Klicks, und der Leiter des Technischen Dienstes, Klaus Hagenbucher, waren in der Nacht vor Ort gewesen, um die EinsatzkrĂ€fte zu unterstĂŒtzen und Ersatz-Personal zu organisieren.“

Brand im Bodelschwingh-Heim - fĂŒnf Verletzte

Nur einen Tag nach der Übung folgt der Ernstfall

Weinheim, 15. April 2012. (red/fw) Aktualisiert! Am Samstagmittag rĂŒckte die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt zur Übung ins Seniorenheim in die Bodelschwinghstraße aus. Angenommen wurde ein Zimmerbrand, der die komplette Station verrauchte. Am Sonntagabend brannte es dann tatsĂ€chlich im Bodelschwingheim. Die Brandursache ist noch unklar, die Kriminalpolizei ermittelt. Das Feuer ist nach unseren Informationen in einer geschlossenen Demenzabteilung in einem Schrank ausgebrochen. Deshalb wurde die Berufsfeuerwehr Mannheim hinzugezogen, um Schadstoffmessungen zu machen, da die Bewohner nur schlecht in anderen RĂ€umen untergebracht werden können.
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